Edelstahl prägt Küchenspülen seit Jahrzehnten. Klar, die Mischung aus Eisen, Chrom und Nickel ist beständig, kratz- und hitzefest. Und sie harmonisiert in ihrer glänzenden oder matt-silbernen Oberfläche mit jeder Art von Arbeitsplatte oder Küchenstil. Wer sich daran dennoch satt gesehen hat und für einen neuen Spülbereich noch nach dem besonderen Schliff sucht, dem sei ein äußerst ästhetischer Trend ans Herz gelegt: Spülen in edlem Metallic-Look!

Spülbecken in Metallic-Edition

Spülbecken, die in Kupfer, Gold oder Messing erstrahlen, verleihen der Küche einen Hauch von Eleganz und Luxus, wirken zugleich aber in ihrer Farbgebung warm und natürlich. Um ihre Schönheit lange zu erhalten, verbirgt sich darunter meist kein geringeres Material als der altbekannte, hochwertige Edelstahl. So vereinen die
metallisch glänzenden Spülbecken ihr individuelles und formschönes Design mit Qualität und Langlebigkeit. Für den strahlenden Abschluss der Metallic-Spülbecken sorgen spezielle Beschichtungen wie PVD, die die Oberfläche schützen. Damit bleiben nicht nur die Metallic-Farbnuancen lange erhalten. Die Oberflächenbearbeitung garantiert obendrein anhaltende Hygiene, Strapazierfähigkeit und Hitzebeständigkeit der Spülbecken, die auch kochend heißem Wasser
standhalten.

Metallic-Spülbecken

Pflege von Metallic-Spülen

Und die Pflege der metallischen Ästhetik? Kein Thema, die beschichteten Metallic-Becken sind ganz einfach sauber zu halten. Fingerabdrücke oder Flecken treten kaum in Erscheinung, Öl- oder Fettrückstände haften nicht an, sondern können durch die abweisenden Eigenschaften der Beschichtung problemlos entfernt werden.
Was die Beschichtung der Spülbecken in Metallic-Farben nicht zuletzt auszeichnet: Sie schützt vor der natürlichen Patina, die beispielsweise bei Spülen aus reinem
Kupfer, wie sie früher oft verwendet wurden, auftritt. Den beschichteten Becken hingegen können weder säurehaltige Lebensmittel noch scharfe Putzmittel etwas
anhaben. Was selbst nach anspruchsvoller Nutzung verbleibt, ist nur eines: Dauerhafter Glanz für ein unvergleichlich strahlendes Aussehen!

Metallic-Spüle

Die wunderschönen Metallic-Spülen erhältst du bei deinem regionalen Schreiner oder Tischler aus dem TopaTeam-Netzwerk. Schau unbedingt in unsere Fachbetriebssuche.

Das Arbeiten in den eigenen vier Wänden hat sich in vielen Haushalten etabliert. Als Lieblingsplatz hat sich für viele die Küche herauskristallisiert. Wir zeigen hier kleine Lösungen mit Köpfchen.

Der Küchentisch, der zudem als Essplatz, Zeitungs- und Postablage oder Hausaufgaben-Ort fungiert, ist für ordentliches Arbeit nicht unbedingt die beste Wahl. Ein eigener Homeoffice-Bereich in der Küche aber durchaus. Moderne Homeoffice-Arbeitsplätze sind unkompliziert und platzsparend. Sie integrieren sich mit auf Wesentliche reduzierten Design-Lösungen harmonisch in das Raumkonzept der Küche. Dies ist zum einen durch die meist recht offen gehaltene Raumaufteilung von Küche-Essen-Wohnen möglich, zum anderen das Resultat einer geänderten Arbeitsweise. Arbeits- und Privatleben existieren nicht mehr nur nebeneinander, sondern verschmelzen zunehmend. Die Gründe sind vielfältig: Engpässe bei der Kinderbetreuung, die Vermeidung weiter Pendelstrecken oder die Einführung neuer Arbeitsmodelle ohne festen Arbeitsplatz.

Perfekt integrierter Büroplatz in der Küche

Wenn sich neben einer intelligent strukturierten Küche mit gut ausgenutzten Stauraummöglichkeiten noch ein wenig Platz findet, ist der Homeoffice-Arbeitsplatz dort gut aufgehoben. Wer die Fronten von Küche und Arbeitsbereich aufeinander abstimmt, erhält ein besonders stimmiges Gesamtbild. Blickdichte Gleittüren ermöglichen eine Trennung von beiden Bereichen. Dies kann sogar auf kleinstem Raum geschehen: So lässt sich ein Büro beispielsweise in eine Nische oder einen Schrank integrieren.

Blaue Küche mit kleiner Büroeinheit

Platzsparende Arbeitsplätze

Ein ausklappbarer Schreibtisch steht nur zu Diensten, wenn er benötigt wird. Dann aber erfüllt er seinen Zweck und bietet einen Platz mit allem, was zum Arbeiten nötig ist: Beleuchtung, Stromversorgung und ein wenig Stauraum. Die ultimativ platzsparende Lösung für alle, die gelegentlich von zu Hause arbeiten. Auch eine schmalere Schreibtischvariante stellt neben einem offenen Küchenbereich eine optisch und praktisch gelungene Homeoffice-Lösung dar.

Ausklappbarer Wandschreibtisch mit schwarzem Bürostuhl

Stichwort: Workspace in der Küche

Firmen setzen schon länger auf das Konzept des lässigen und unaufwändigen Arbeitsplatzes, der keiner festen Person zugeordnet ist. Die entstehende Abwechslung ist erfrischend und kreativitätsfördernd. Ein solcher Workspace lässt sich in der Küche recht einfach aus der Kombination von verlängerter oder fortgeführter Arbeitsplatte mit designgleichen Stauraumlösungen wie Regalen und Einbauschränken kreieren.

Durchdachte Lösungen zum Aufbewahren im Homeoffice

Alles griffbereit und dennoch aufgeräumt? Besonders dann, wenn das Homeoffice im Küchen- oder Essbereich liegt, sollten genügend Fächer, Regale oder Schränke Stauraum bieten. Der Ordnung zuliebe und um wichtige Unterlagen oder sogar datenschutzrechtlich relevante Dokumente vor fremden Blicken zu schützen. Wer sich fragt, ob offen oder geschlossen, quadratisch oder rechteckig, mit Fronten oder ohne, wirft am besten einen Blick auf die eigene Küche. Farben wie Fronten sollten die Stilrichtung des Arbeitsbereichs grob vorgeben. Dann fügt sich das Homeoffice stilvoll in den Küchenblock ein und kann bei Bedarf sogar zur Küchenerweiterung genutzt werden.

Wer weitere Inspirationen oder Ideen für den optimalen Arbeitsplatz in der Küche braucht, wendet sich am besten an seinen Schreiner oder Tischler vor Ort. Über unsere Fachbetriebssuche wird man mit Sicherheit fündig.

Es gibt zwei Arten von Menschen: Solche, die in einer Bar am Tresen sitzen und andere, die sich lieber auf einen gewöhnlichen Stuhl an den Tisch setzen. Wer zur ersten Gruppe gehört, weiß um die starken Eigenschaft en eines Barhockers: Der bessere Überblick, die legere Art der Kommunikation und eine dynamische Mischung aus Sitzen und Stehen. Das sollten auch eingefleischte Fans normaler Stühle einmal ausprobieren!

Er war und ist ein echter Booster für die zwischenmenschliche Kommunikation. Unzählige Freundschaften, Liebesgeschichten oder Bekanntschaften haben hier ihren Anfang genommen: Auf dem Barhocker an der Bar. Seine Vorteile spielt der erhöhte Sitz jedoch nicht nur in der Bar oder im Restaurant aus. Auch in den eigenen vier Wänden sorgt er für gute Stimmung. Wer darauf sitzt, kann seine Position perfekt nutzen, um Gespräche mit Kochenden oder Gästen zu führen und gleichzeitig den Überblick zu behalten. Auch für schnelle Mahlzeiten ist der Barhocker, der häufig an einem abgrenzenden Tresen zwischen Küche und Wohnbereich steht, die ideale Sitzgelegenheit.

Flexibel in Form und Material

Während das Gestell oder die Unterkonstruktion üblicherweise aus Holz oder Metall, selten aus Kunststoff besteht, ist die Sitzfläche in vielen Varianten zu haben. Mit Polstern ist das Sitzerlebnis noch bequemer: Bezogen mit Stoff oder Leder, gerne in knalligen Farben, kommt Lebendigkeit auf den Hocker. Zusätzlich mit einer
Lehne ausgestattet, erfährt der Hochsitz ein weiteres Upgrade in Sachen Komfort und Wertigkeit. Streng genommen handelt es sich dann nicht mehr um einen Barhocker, sondern um einen Barstuhl.

In jedem Fall bringt der Hochstuhl in seinen schier unendlichen Varianten jede Menge Möglichkeiten der Praktikabilität und Stilrichtung mit sich. Die einzige Voraussetzung für seine Nutzung ist ein entsprechend hoher Tisch, der durch das Mehr an Höhe und die geringere Breite als Tresen oder Stehtisch auftritt. Denn:
Barhocker weisen in der Regel eine Mindesthöhe von 90 cm auf. Da der optimale Abstand zwischen Sitz und Oberkante Tischplatte circa 27 bis 28 cm beträgt, sollte diese in der Kombination mit Barhockern bei einer Höhe von rund 120 cm liegen. Tresen mit Barhocker sind aber nicht nur höher, sondern zugleich platzsparender: Deshalb bieten sie sich als adäquater und praktischer Ersatz für einen Küchentisch an, auf den bei begrenztem Platzangebot verzichtet werden muss.

Standfestigkeit hat Priorität

Bei höheren Sitzgelegenheiten wie Hockern kommt dem stabilen Stand eine elementare Bedeutung zu. Besonders, wenn kleinere Kinder in der Nähe sind. Denn die Kleinen fühlen sich von den zumeist drehbaren Stühlen magisch angezogen. Erste Hilfe für mehr Sicherheit? Der Kippgefahr wird mit nach hinten weit ausgestellten Beinen oder einem hohen Gewicht des Standfußes entgegengewirkt. Die Füße des Sitzenden sollten zudem nicht in der Luft baumeln. Eine entsprechende Stütze, die bei höhenverstellbaren Hockern synchron mit der Sitzhöhe anpassbar ist, schafft hier Abhilfe. Wer schließlich auf der sicheren Seite ist oder vielmehr sitzt, kann seinen Hochsitz an der Küchenbar einfach genießen!

Schon seit geraumer Zeit dominieren Küchen in Schwarz oder mit dunklen Fronten den Küchen-Trend. Diese Küchen zeigen Charakter! Während die schwarze Hochglanz-Küchenfront eher den Rückzug antritt, rückt mattes Dunkel voll ins Rampenlicht. Matte Oberflächen und matte Fronten in Schwarz oder Anthrazit sind das neue Hochglanz. Treuer Begleiter der dunklen Matt-Optik ist der König der Werkstoffe: Holz!

Kein Wunder, dass dieses Ensemble der Renner in der Küchengestaltung ist. Die Natürlichkeit von Holz und die besondere Ästhetik matter, dunkler Flächen schaffen einen starken Kontrast in der Küche. Hier treffen definitiv zwei Partner mit Charakter aufeinander: Holz, das etwas heller auftritt und in seiner durchscheinenden Struktur und sichtbaren Maserung für zeitlose Bodenständigkeit und Robustheit steht.
Und Schwarz oder Graphit, das Fronten, Korpussen oder Arbeitsflächen eine exklusive Note verleiht – dank des matten Finish aber eine gewisse Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Je stärker die Divergenz von Holz und dunklem Matt in Erscheinung tritt, umso moderner wirkt das Gesamtbild der Küche. Und umgekehrt: Je sanfter der Kontrast, umso gedeckter das Ambiente. Um die Eleganz dieser Küchen zu unterstreichen, kommen Auszüge, Schubladen oder Schranktüren gerne grifflos oder mit schmalen, schnörkellosen Griffen, Leisten und Profilen daher. Eher schmal und reduziert treten außerdem die Arbeitsplatten auf, die sich oft als Fortführung der Fronten über die Horizontale erstrecken. Kombiniert wird vorzugsweise mit Armaturen, Waschbecken oder Geräten in Schwarz oder Edelstahl.

Die Küche für den Mann?

Ob die dunkle Küchenoptik mit starken Holzakzenten vor allem starke Kerle anspricht? Gut möglich. Doch von einer Küche für den Mann zu sprechen, wird diesem Küchentrend sicher nicht gerecht. Nein, es sind Küchen für die ganze Familie. Zum zentralen Treff punkt werden sie oft durch die Integration einer Kochinsel. Ein kommunikativer Treffpunkt, um gemeinsam zu kochen und zu plaudern.

Beschichtung contra Fingerabdrücke

Dass mattschwarze Oberflächen und dunkle Fronten dem Dasein als Familienküche nicht widersprechen, ist vor allem einem zu verdanken: Beschichtungen, die Fingerabdrücke und Kleckereien von Kindern und Köchen mit wenigen Wischern verschwinden lassen. Matte Oberflächen sind schon einmal wesentlich unempfindlicher als Hochglanz-Ausführungen. Eine zusätzliche Anti-Fingerprint-Schutzschicht ist aber in jedem Fall zu empfehlen. Bei matten, dunklen Küchenfronten werden meist Wachse, Öle oder Mattlacke aufgebracht. Wegen der offenporigen Beschaffenheit matter Oberflächen ist eine komplette Versiegelung jedoch nicht möglich. Die Beschichtung ist so hauchdünn, dass sie die ursprüngliche Farbe nicht beeinträchtigt, aber dennoch Abdrücke oder Spritzer verschwinden. Das macht diese Küchen äußerst pflegeleicht.

Schwarz in kleinen Küchen?

Wer über eine eher kleine Küche oder eine mit reduziertem Lichteinfall verfügt, der sollte lieber mit etwas mehr Holz und weniger Schwarz-Anteil planen. Denn dunkle Farben lassen Räume kleiner wirken. Der Kontrast zu hellem Holz kann dann mittels Graphit- oder Beton-Optik in Grau statt Schwarz abgemindert werden.
Alternativ bildet die Wandverkleidung, die Küchenrückwand oder der Boden das dunkle Konträr zur heller gehaltenen Holz-Küche.

Kontrastgeber im Kleinformat

Dunkle Küchen profitieren außerdem von kontrastreichem Geschirr oder Accessoires. Weiße oder helle Keramik hebt sich fast leuchtend von mattschwarzen Regalen ab. Oder wie wäre es mit der Fortsetzung des Sparringspartners Holz? Hölzerne Küchenutensilien wie Teller, Tabletts, Schneidebretter oder Salatbesteck lassen sich hervorragend inszenieren und wirken im Zusammenspiel mit Schwarz ebenso kontrastreich wie der Rest der Küche. Mattes Dunkel & Holz sind im Duo eben einfach charakterstark!

Sie prägen optisch den Gesamteindruck und müssen einiges aushalten: Ein echter Spagat in Bezug auf die Materialwahl für eine Küchenarbeitsplatte. Hilfe kommt aus der Natur, denn die liefert die perfekten Rohstoffe für die gesuchten Anforderungen.

Die Küche zu planen ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben der Innenraumgestaltung. Diese Mühe ist gut investiert, denn die Küche ist für viele Menschen das Herzstück ihres Zuhauses. Das gilt auch in der aus China stammenden Raumlehre „Feng Shui“, die die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung durch eine bestimmte Gestaltung der Wohn- und Lebensräume zum Ziel hat. Dort steht die Küche symbolhaft für Nahrung, Wohlergehen und Transformation. Allerdings treffen mit Feuer und Wasser auch zwei gegensätzliche Elemente aufeinander.

Arbeitsplatten und die Lehre der Transformation

Wer letztlich die ergonomische Platzierung der Geräte, das beste Verhältnis von Schränken und Schubladen sowie die passenden Fronten und Griffe ausgetüftelt hat, steht vor der Wahl der Arbeitsplatte.

Hier lohnt es sich, nochmal die „Feng Shui“ Lehre zu Rate zu ziehen. Denn die Küche als Ort der Transformation, also der Essensvorbereitung und Umwandlung von rohen Nahrungsmitteln in Gekochtes, ist das entscheidende Kriterium für die Arbeitsplatte. Der chinesischen Raumlehre zufolge unterstützen natürliche Materialien den Transformations-Prozess. Als beliebter Aufenthaltsraum, besonders mit integriertem Essbereich, profitieren Küchen von einem wohnlichen Ambiente. Die Flächen der Arbeitsplatte beanspruchen viel Platz und sollten daher unbedingt ein optisches Highlight setzten. Mit natürlichen Materialien wie Holz, Stein und Granit kann in dieser Hinsicht nichts schiefgehen. Doch wie steht’s mit der Robustheit? Überzeugen natürliche Materialien auch hier? Mit Hitze, Wasser, gelegentlichen Stößen sowie dem Kontakt mit Pflege- und Hygienesubstanzen kommen sie unterschiedlich gut zurecht.

Im Detail: Massiv- oder Echtholz

Holz spendet Wärme und Gemütlichkeit – optisch und durch seine unnachahmliche Haptik. Der zeitlose Charme von Arbeitsplatten aus Massiv- oder Echtholz entfaltet sich bei pfleglicher Behandlung mit den Jahren immer stärker. In Bezug auf Langlebigkeit eignen sich besonders harte Holzarten wie Eiche, Kirsche, Buche oder Nussbaum. Arbeitsplatten aus Massivholz sind abhängig von der Dicke der Arbeitsplatte und der Holzart meist teurer als Echtholz-Varianten. Bei diesen besteht tatsächlich nur die oberste Schicht aus Hartholz, die darunterliegende Trägerplatte aus einem anderen, meist günstigerem Holz. Farblich umfasst Holz viele Nuancen, von sehr hellem Braun wie bei Ahorn oder Buche über karamellfarbige Eiche bis hin zum eher dunklen Nussbaum-Holz.

Eine Arbeitsplatte aus Holz überzeugt nicht zuletzt mit einer guten Ökobilanz, denn langfristig verbautes Holz bindet CO2. Ganz unempfindlich ist Holz als Oberflächenmaterial allerdings nicht: Mit scharfen Messern und heißen Töpfen sollte die Platte eher nicht in Berührung kommen. Zum Schutz vor Wasser ist besonders auf eine optimale Versiegelung der Fugen rund um Spüle und Kochfeld zu achten.

Was bei Holzarbeitsplatten zählt und schützt, ist die gelegentliche Pflege, beispielsweise mit speziellen Ölen. Und: Holz darf zeigen, dass es benutzt wird, die natürliche Patina ist gerade auf der Küchen-Arbeitsplatte längst kein Makel mehr.

Naturstein-Arbeitsplatten: Unempfindliche Eleganz

Wer eine Naturstein-Arbeitsplatte möchte, kann zwischen Marmor, Schiefer oder Granit wählen. Glatte Granit-Oberflächen bestechen mit ihrem unvergleichlich hochwertigen Look. Sie sind zeitlos und modern, mit urbanem Loft-Flair.

Farblich gibt es Granit in helleren oder dunkleren Ausführungen. Bei der Wahl der Farbe und Strukturierung des Materials sollte die Raumgröße mit einbezogen werden. In kleinen und nicht sehr hellen Küchen kann schwarzer oder grauer Stein zu mächtig wirken.

Granit punktet mit Robustheit: Flecken und Kratzer sind normalerweise kein Thema. Das macht Granit zu einer besonders hygienischen Arbeitsfläche. Allerdings ist der Verzicht auf chemische, essig- oder säurehaltige Pflegemittel besonders bei unbehandeltem Granit ratsam, um diesen nicht anzugreifen. Stattdessen lieber mit Steinöl polieren.

Marmor: Eleganz pur

Marmor ist die edelste Variante einer Naturstein-Arbeitsplatte, die es in unzähligen Farbtönen und Marmorierungen gibt. Von der Beschaffenheit her etwas weicher als Granit, ist er diesem in Sachen Robustheit etwas unterlegen. Mit Hitze und Wasser kommt Marmor aber gut zurecht, Vorsicht ist nur bei Säure geboten, egal ob in Lebens- oder Reinigungsmitteln.

Der Preis für eine Arbeitsplatte aus Marmor richtet sich nach Herkunftsland und Seltenheit und liegt meist etwas höher als für Granit.

Eindrucksvoller Schiefer

Ähnlich exklusiv ist Schiefer als Material für Küchenoberflächen. Sehr schlicht in der Anmutung passt sich Schiefer verschiedenen Einrichtungsstilen an: Er funktioniert sowohl in Kombination mit Landhausstil als auch mit Industrial Style.

Ob spaltrau, geschliffen oder gebürstet, als echtes Naturmaterial bringt Schiefer „Leben“ mit. Denn das sogenannte „Schiefern“ gehört zum natürlichen Alterungsprozess des Materials und kann zur Ablösung von kleinen Steinteilchen führen. Die so entstehende Patina wirkt charmant und zeigt die Natürlichkeit des Materials. Wichtig zu beachten: Messer mögen keinen Schiefer und umgekehrt, also nie direkt auf der Arbeitsplatte schneiden.

Info…

Neue Arbeitsplatten: Deutschland Europaweit an der Spitze

Obwohl die deutsche Küche auf Anhieb nicht mit kreativer Kulinarik in Verbindung gebracht wird, haben die Deutschen es offenbar gerne schön in ihrer Küche. Dabei spielen Arbeitsplatten eine wichtige Rolle. In den zehn wichtigsten europäischen Ländermärkten wurden in 2020 Arbeitsplatten im Wert von 1,38 Milliarden Euro verkauft. Mit 28,6 % ist der Anteil, der auf Deutschland entfällt, am höchsten.

Sensationell Smartes, revolutionär Digitales, technisch Unentbehrliches. Wenn es einZeitalter gibt, in dem sich Innovatives schier überschlägt, dann im technischen Zeitalter seit den 1990er Jahren. Verständlich, dass viele mit dem Begriff Innovation in erster Linie technische, vernetzte Neuheiten verbinden. Obwohl der Begriff ebenso neue Ideen aus anderen Lebensbereichen inkludiert. Aus der  Koch- und Küchenwelt beispielsweise, in der es auch analog viel Praktisches zu entdecken gibt.

Abseits von technischen Tüfteleien oder vertrackten Anwendungen haben erfolgreiche Erfinder längst verstanden, dass Ideen sich dann im Markt durchsetzen, wenn sie das Leben erleichtern – und eben nicht noch komplexer gestalten. Speziell im häuslichen Arbeitsbereich der Küche ist diese Erkenntnis angekommen. Im Sinne des Erfinders ist es, Vorbereiten, Kochen, Ordnung halten zu vereinfachen – dank hilfreicher Neuheiten.

In der Küche haben wir in der Regel alle Hände voll zu tun. Wie gut, dass kleine Sensoren uns dann zur Hand gehen. Sie finden sich am Wasserhahn, als Fuß-Sensor für das Mülltrennsystem oder an der Kochfeldbeleuchtung und reagieren berührungslos. Eine kurze Bewegung genügt für Wasser an, Mülleimer auf oder Licht an. Das Ganze ohne Spuren verschmierter Hände zu hinterlassen.

Und wenn die Kocharbeit doch ihre Spuren hinterlässt? Kein Problem! Anti-Fingerprint-Beschichtungen machen selbst dunkle oder Hochglanz-Fronten unempfindlich gegen Abdrücke.

Sensoren statt verschmierte Armaturen – ohne Berührung zu bedienen.

Info

Innovation, das bedeutet…

für viele schlicht schon die neue Idee oder Erfindung an sich. Im engeren Sinne wird aber erst dann von einer Innovation gesprochen, wenn aus Ideen tatsächlich neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entstehen, die zur Anwendung kommen und den Markt durchdringen.

Praktisch & platzsparend: Die Backofentür, die nach dem Motto “Slide & Hide” einfach verschwindet.

Bestens Integriert

Ausreichend Platz in der Küche und auf den Arbeitsflächen? Wer das behauptet, kann sich glücklich schätzen. Laut Statistik besitzen fast 98 Prozent aller deutschen Haushalte einen Herd mit Kochfeld, über 80 Prozent eine Geschirrspülmaschine, rund ein Drittel eine Kühl-/Gefrierkombination und eine Mikrowelle. Und der Anteil der Besitzer von Brot- und Küchenmaschinen sowie Kaffeeautomaten steigt. Wohin mit all den Gerätschaften? Eine berechtigte Frage, auf die Hersteller von Küchen und Küchengeräten clevere Antworten liefern.

Platzsparende Kombis: Backofen, Dampfgarer, Mikrowelle

Warum mehrere Geräte neben- oder übereinander platzieren, wenn sie in einem zu vereinen sind? Backöfen mit integrierter Mikrowelle haben zahlreiche Küchengeräte-Hersteller ebenso im Programm wie Dampfbacköfen. Die lassen dank ihrer Dampf-Funktion frisch gebackenes Brot genauso gut gelingen wie schonend gegarte Speisen. Selbst die Dreifach-Kombination aus Mikrowelle, Dampf- und Schnellgarer findet sich im Angebot.

Vakuumierer in der Schublade

Braten- oder Soßenreste vom Mittagessen, frisch geschnittenes Obst und Gemü-     se, das nicht gleich verwertet wird? Um Speisen und Lebensmittel frisch zu haltenoder einzufrieren, gibt es eine tolle Lösung: Die Vakuumierschublade, die Gerichte und Lebensmittel luftdicht einschweißt und obendrein „Sous Vide“ gart: Das bedeutet, der im Plastikbeutel verpackte Inhalt wird „unter Vakuum“ bei niedrigen Temperaturen im Wasserbad gegart – für saftig-zarte Kochresultate.

Kühlschrank mit Wasser oder Eiswürfelspender

Wenn Kühlschränke oder Kühl-Gefrier-Kombinationen schon Kühles oder Gefrorenes aufbewahren, dann liegt es auf der Hand, gekühltes Wasser, Eiswürfel oder Crushed Ice separat zu nutzen: Ermöglicht durch einen in der Kühlschranktür integrierten Spender, der per Knopfdruck liefert. Das Öffnen des Kühlgeräts ist nicht nötig, die Kälte bleibt drinnen, die Energie geht nicht verloren.

Mehr Arbeitsfläche, ganz flexibel ausziehbar.

Versteckte Geräte und Steckdosen

Küchen- oder auch Brotschneidemaschinen sind beliebt, beanspruchen aber nicht unerheblich Platz. Daher lassen manche Küchenhersteller diese verschwinden – in Regalen oder per Hubsäule unter der Arbeitsplatte. Auf Knopfdruckfährt die Platte mit der darunterliegenden Küchenmaschine heraus, ein ausziehbares Tablett sorgt für uneingeschränkten Geräte-Zugriff. Und die Abstellfläche auf der Hubsäule bietet Zusatzplatz für Vorratsdosen oder frische Küchenkräuter.

Zugleich beinhaltet die Säule noch eine Steckdose – die sind in jeder Küche gefragt und dann oft doch zu wenig. Schließlich kommen in einem Küchenleben eher mehr denn weniger Geräte hinzu. Daher ist die Integration von Steckdosen quasi allerorten möglich und sinnvoll.

Der Steckdosen-Tipp: Küchen-Experten empfehlen ein Minimum von 17 Steckdosen alleine in der Küche, für eine smarte Küche mit vernetzten Geräten deutlich mehr.


Rund um die Spüle

Waschen, spülen, abtropfen – so einige Arbeitsschritte fallen am Rande des eigentlichen Kochgeschehens an: Im Bereich der Spüle. Klar, ohne Wasser geht beim Kochen nichts, erst recht nicht ohne heißes Wasser.

Da ist es mehr als praktisch, wenn das Wasser schon gebrauchsfertig aus der Leitung kommt. Spezielle Armaturen für Heißwasser, mit Filtertechnologie für bestes Trinkwasser oder mit einem Wassersystem für frisch gekühltes oder sprudelndes Wasser sind echte Alltagshelden. Sie sparen Zeit, Geld und Stauraum.Doch Armaturen können heute noch vielmehr: Berührungslose Varianten oder flexible Vorfenster-Armaturen, die beim Öffnen des Fensters umgelegt werden, sind nur einige Beispiele.

Und damit die Spüle nicht vom Wasch- und Spülchaos übermannt wird, sorgen kleine Ideen hier für große Hilfe: Schneidebretter als zusätzliche Arbeitsfläche über dem Spülbecken, flexible Abtropf-Rollroste oder Siebe zum Einhängen gibt es für nahezu jede Spülbeckenvariante. Clever sind außerdem Ordnungs- und Abtropfsysteme, die im kleinen Spülbecken direkt mit eingebaut werden. So findet sich immer ein sauberes Küchenmesser oder Schneidebrett griffbereit, das nach Gebrauch sogleich wieder perfekt aufgeräumt ist.

Kopf stoßen war gestern

Oberschränke über der Küchen-Arbeitsfläche oder Dunstabzüge über der Kochstelle machen Sinn – aber manchmal auch Ärger. Offene Schranktüren oder Kanten von Dunstabzügen können im Eifer des Kochgefechts schnell übersehen werden. Und dabei ist es so einfach, die Kopfstoß-Stellen auszumerzen. Durch kopffreie Wandhauben im Schräg- oder Flachdesign beispielsweise, durch Muldenlüfter, die direkt im Kochfeld integriert sind und Gerüche absaugen oder durch Downdraft-Systeme. Sie fahren direkt hinter dem Kochfeld aus und werden dort wieder unsichtbar versenkt.

Und die Türen an den Oberschränken? Die öffnen ohne Gesichtsfeld-Einschränkung schlicht nach oben – manuell, per vertikalem Lamellensystem oder elektronisch per Knopfdruck.

Die Steuerung des Downdraft-Dunstabzugs erfolgt elektonisch per Touch Control-Sensorik.

Die halten Ordnung

Oft sind es die kleinen Kniffe, die den Küchenalltag leichter gestalten. Wie bei den zahlreichen Ordnungssystemen in den Schränken und Schubladen. Das reicht von Unterteilungen, damit Flaschen beim Öffnen nicht mehr umfallen, bis zu Fächern mit Abdeckklappe für unansehnliche Spülutensilien. Nützlich sind ferner im Unterschrank integrierte Gummistreben, die die Rangordnung unter den Vorratsdosen fixieren oder Tellerhalter, damit das Geschirr bei schnellem Schubladen-Zug nicht gegeneinanderschlägt.

Intelligente Haushaltsgeräte

Bei mancher Küchen-Neuheit scheint es fast so, als ob sie mitdenkt. Nicht ohne Grund ist von intelligenten Küchengeräten die Rede. Ja, Kühlschränke, Geschirrspüler & Co. werden tatsächlich intelligenter und lernen dazu – gelenkt vonihren Nutzern. Home Connect oder vernetzte Hausgeräte lautet das Schlagwort. Dahinter steckt die Verknüpfung WLAN-fähiger Geräte, die dann z. B. über das Smartphone gesteuert werden.

Vor allem der Kühlschrank wird dank seiner großen Oberfläche, auf der auch Displays Platz finden, zur digitalen Haushalts-Zentrale. Von hier aus lassen sich sowohl andere Geräte ansteuern als auch ein Blick in das Kühlschrank-Innenleben werfen: Smarte Scheiben oder integrierte Kameras geben Aufschluss – sogar außer Haus. Tipps zur korrekten Lagerung und Rezepte für die Vorräte werden sogleich mitgeliefert.

Mitdenken und speichern, das funktioniert auch beim intelligenten Geschirrspüler.

Der wird mit jedem Spülgang schlauer und holt sich Feedback vom Benutzer ein. Glänzen die Gläser, passte die Spüldauer? Über die individuellen Antworten entsteht das persönliche Idealprogramm. Dank der Konnektivität des Geschirrspülers sind Updates inklusive.

Nicht zuletzt stehen smarte Hausgeräte zum Dialog bereit: Über die Bedienung per Sprachassistenten, die mit den Nutzern und Geräten sprechen und Fragen zur Bedienung beantworten. Manches Gerät „kommuniziert“ sogar mit Interieur – so wie der Dialoggarer. Ein Backofen und Dampfgarer, der mehr kann: Unterschiedliche Lebensmittel mit unterschiedlichen Garzeiten gleichzeitig zubereiten – auf den Punkt genau, für optimalen Biss und Geschmack.

Ist das alles Schnickschnack? Kommt darauf an. Was die einen wohl als Spielerei sehen, hat für die Anderen echten Mehrwert beim Kochen. Und alleine darauf kommt es an – das Küchenleben leichter machen!

Arbeitsplatten prägen optisch den Gesamteindruck und müssen einiges aushalten: Ein echter Spagat in Bezug auf die Materialwahl für eine Küchenarbeitsplatte. Hilfe kommt aus der Natur, denn die liefert die perfekten Rohstoffe für die gesuchten Anforderungen.

Die Küche zu planen ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben der Innenraumgestaltung. Diese Mühe ist gut investiert, denn die Küche ist für viele Menschen das Herzstück ihres Zuhauses. Das gilt auch in der aus China stammenden Raumlehre „Feng Shui“, die die Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung durch eine bestimmte Gestaltung der Wohn- und Lebensräume zum Ziel hat. Dort steht die Küche symbolhaft für Nahrung, Wohlergehen und Transformation. Allerdings treffen mit Feuer und Wasser auch zwei gegensätzliche Elemente aufeinander.

Wer letztlich die ergonomische Platzierung der Geräte, das beste Verhältnis von Schränken und Schubladen sowie die passenden Fronten und Griffe ausgetüftelt hat, steht vor der Wahl der Arbeitsplatte.

Hier lohnt es sich, nochmal die „Feng Shui“ Lehre zu Rate zu ziehen. Denn die Küche als Ort der Transformation, also der Essensvorbereitung und Umwandlung von rohen Nahrungsmitteln in Gekochtes, ist das entscheidende Kriterium für die Arbeitsplatte. Der chinesischen Raumlehre zufolge unterstützen natürliche Materialien den Transformations-Prozess.

Als beliebter Aufenthaltsraum, besonders mit integriertem Essbereich, profitieren Küchen von einem wohnlichen Ambiente. Die Flächen der Arbeitsplatte beanspruchen viel Platz und sollten daher unbedingt ein optisches Highlight setzten. Mit natürlichen Materialien wie Holz, Stein und Granit kann in dieser Hinsicht nichts schiefgehen. Doch wie steht’s mit der Robustheit? Überzeugen natürliche Materialien auch hier? Mit Hitze, Wasser, gelegentlichen Stößen sowie dem Kontakt mit Pflege- und Hygienesubstanzen kommen sie unterschiedlich gut zurecht.

Massiv- oder Echtholz

Holz spendet Wärme und Gemütlichkeit – optisch und durch seine unnachahmliche Haptik. Der zeitlose Charme von Arbeitsplatten aus Massiv- oder Echtholz entfaltet sich bei pfleglicher Behandlung mit den Jahren immer stärker. In Bezug auf Langlebigkeit eignen sich besonders harte Holzarten wie Eiche, Kirsche, Buche oder Nussbaum. Arbeitsplatten aus Massivholz sind abhängig von der Dicke der Arbeitsplatte und der Holzart meist teurer als Echtholz-Varianten. Bei diesen besteht tatsächlich nur die oberste Schicht aus Hartholz, die darunterliegende Trägerplatte aus einem anderen, meist günstigerem Holz. Farblich umfasst Holz viele Nuancen, von sehr hellem Braun wie bei Ahorn oder Buche über karamellfarbige Eiche bis hin zum eher dunklen Nussbaum-Holz.

Eine Arbeitsplatte aus Holz überzeugt nicht zuletzt mit einer guten Ökobilanz, denn langfristig verbautes Holz bindet CO2. Ganz unempfindlich ist Holz als Oberflächenmaterial allerdings nicht: Mit scharfen Messern und heißen Töpfen sollte die Platte eher nicht in Berührung kommen. Zum Schutz vor Wasser ist besonders auf eine optimale Versiegelung der Fugen rund um Spüle und Kochfeld zu achten.

Was bei Holzarbeitsplatten zählt und schützt, ist die gelegentliche Pflege, beispielsweise mit speziellen Ölen. Und: Holz darf zeigen, dass es benutzt wird, die natürliche Patina ist gerade auf der Küchen-Arbeitsplatte längst kein Makel mehr.

Naturstein-Arbeitsflächen

Wer eine Naturstein-Arbeitsplatte möchte, kann zwischen Marmor, Schiefer oder Granit wählen. Glatte Granit-Oberflächen bestechen mit ihrem unvergleichlich hochwertigen Look. Sie sind zeitlos und modern, mit urbanem Loft-Flair.

Farblich gibt es Granit in helleren oder dunkleren Ausführungen. Bei der Wahl der Farbe und Strukturierung des Materials sollte die Raumgröße mit einbezogen werden. In kleinen und nicht sehr hellen Küchen kann schwarzer oder grauer Stein zu mächtig wirken.

Granit punktet mit Robustheit: Flecken und Kratzer sind normalerweise kein Thema. Das macht Granit zu einer besonders hygienischen Arbeitsfläche. Allerdings ist der Verzicht auf chemische, essig- oder säurehaltige Pflegemittel besonders bei unbehandeltem Granit ratsam, um diesen nicht anzugreifen. Stattdessen lieber mit Steinöl polieren.

Marmor: Eleganz pur

Marmor ist die edelste Variante einer Naturstein-Arbeitsplatte, die es in unzähligen Farbtönen und Marmorierungen gibt. Von der Beschaffenheit her etwas weicher als Granit, ist er diesem in Sachen Robustheit etwas unterlegen. Mit Hitze und Wasser kommt Marmor aber gut zurecht, Vorsicht ist nur bei Säure geboten, egal ob in Lebens- oder Reinigungsmitteln.

Der Preis für eine Arbeitsplatte aus Marmor richtet sich nach Herkunftsland und Seltenheit und liegt meist etwas höher als für Granit.

Eindrucksvoller Schiefer

Ähnlich exklusiv ist Schiefer als Material für Küchenoberflächen. Sehr schlicht in der Anmutung passt sich Schiefer verschiedenen Einrichtungsstilen an: Er funktioniert sowohl in Kombination mit Landhausstil als auch mit Industrial Style.

Ob spaltrau, geschliffen oder gebürstet, als echtes Naturmaterial bringt Schiefer „Leben“ mit. Denn das sogenannte „Schiefern“ gehört zum natürlichen Alterungsprozess des Materials und kann zur Ablösung von kleinen Steinteilchen führen. Die so entstehende Patina wirkt charmant und zeigt die Natürlichkeit des Materials. Wichtig zu beachten: Messer mögen keinen Schiefer und umgekehrt, also nie direkt auf der Arbeitsplatte schneiden.

Zeitgerechtes Wohnen verlangt nach viel Freiraum und so ist in der modernen Küche kein Platz mehr für starre Geräte – die sowohl Platz aber auch ganz viel Atmosphäre stehlen. Die Vorteile eines Systems die den Küchendunst dort absaugen wo er entsteht, liegen klar auf der Hand. Lästige Gerüche, sichttrübende Dämpfe, platzraubende Abzugshaubenverblendungen – endlich ein klarer Kopf beim Kochen der ungetrübt kreativ arbeiten kann.

Dunstabzug auf Stand der neuesten Technik

Lange hat es gedauert bis die technische Entwicklung dieser Idee, den Dunst direkt dort abzusaugen wo er entsteht, gerecht wurde – fragen Sie gleich Ihren Schreiner vor Ort nach dieser neuen Dunstabzugshaube. Denn jetzt ist es möglich den Herd direkt am Fenster zu platzieren – mit Sicht ist Freie und ganz ohne beschlagene Fensterscheiben. Diese neue Technologie sucht weltweit Ihresgleichen, es ist so gut wie nichts zu hören – die Absaugung erfolgt durch schmale Lüftungsschlitze – und die neuen Dunstabzüge sind leicht einzubauen, zu reinigen und zu warten.

„ExtraSpeed – Die schnellsten HiLight-Kochfelder der Welt. Durch die innovative ExtraSpeed-Technologie verkürzt sich die Kochzeit erheblich.“ * Dank einer innovativen und Miele exklusiven Technologie sparen Sie beim Ankochen auf Miele ExtraSpeed Kochzonen bis zu 35 % Zeit**. Die intelligente Taktung, höhere Heizkörperleistungen und eine effiziente Temperaturüberwachung machen es möglich. Aufgrund der enormen Zeitersparnis während der Ankochphase ist der Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Kochzonen mit HiLight-Heizkörpern nicht höher.

Induktion

Induktionskochfelder sind Spitzenreiter in puncto Schnelligkeit. Wer sich jedoch kein neues Kochgeschirr zulegen möchte oder aus anderen Gründen ein HiLight-Kochfeld bevorzugt, muss nicht auf Geschwindigkeit verzichten, sondern findet in den Miele ExtraSpeed Kochfeldern eine echte Alternative. * Stand: September 2011 ** Im Vergleich zu einem 15 Jahre alten Miele HiLight Kochfeld

Der perfekte Topf für Kochfelder mit HiLight-Beheizung

Für Kochfelder mit ExtraSpeed ist kein spezielles Kochgeschirr erforderlich. Daher können handelsübliche Kochtöpfe problemlos eingesetzt werden. Allerdings gibt es hier deutliche Qualitätsunterschiede, die unter anderem einen erheblichen Einfluss auf die Wärmeübertragung haben. Anhand der folgenden Merkmale können Sie einen guten Topf von einem schlechten Topf unterscheiden:

Am besten geeignet: Metalltöpfe und -pfannen mit dickerem Boden
Weniger geeignet: Kochgeschirr aus Glas, Keramik oder Steingut
Nicht geeignet: Töpfe aus Kunststoff oder aus Aluminium, bzw. mit Aluminiumboden

Verblüffend einfach zu bedienen und dabei unerreicht flexibel ist das neue Induktionskochfeld von Miele, das unter der Bezeichnung „FlexTouch“ zum ersten Mal auf der IFA 2012 in Berlin vorgestellt wurde.

Das Besondere: FlexTouch passt sich den persönlichen Vorlieben und Kochgewohnheiten des Benutzers an. Das flexibelste Induktionskochfeld überhaupt!

Sie bestimmen wo Sie den Topf hinstellen wollen.

Beim intuitiven Bedienkonzept „FlexTouch“ kann das Kochgeschirr beliebig auf der Glaskeramikfläche positioniert werden. Der Benutzer muss Töpfe und Pfannen also nicht mehr innerhalb gekennzeichneter Kochzonen aufsetzen.

Das Kochfeld erkennt Größe, Position automatisch

…und bildet diese Kochstellenbelegung 1:1 im Display ab. Solo-, Multi- oder Trio-Modus? Das 90 Zentimeter breite FlexTouch-Induktionskochfeld kann in drei verschiedenen Modi betrieben werden.

Das neue Touch-Display ist etwas erhöht auf der Glaskeramikfläche aufgesetzt und so bestmöglich geschützt, weil heiße Kochgeschirre nicht versehentlich darauf abgestellt werden können. Wie bei Touch-Bildschirmen der neuesten Generation reagiert das Display direkt und präzise auf Eingaben. Zu den Komfort- und Sicherheitsfeatures gehören unter anderem eine Timerfunktion, Restwärmeanzeigen und eine Inbetriebnahmesperre. Statten Sie Ihre Küche optimal aus, unsere TopaTeam Fachbetriebe helfen Ihnen dabei.

In vielen Wohnungen und Häusern steht bei der Küchenrenovierung – eine Küche mit Insellösung ganz oben auf dem Wunschzettel von Hobbyköchen und Praktikern. Die Vorteile einer Insellösung liegen klar auf der Hand, denn stellt man ein paar Hocker dazu, lädt die Insel zum Verweilen ein und fördert immens die Kommunikation, sowohl beim Kochen als auch beim Kaffee zwischendurch.

Arbeitsabläufe optimieren – perfekt in der Inselküche

Die Anordnung von Geräten und Schränken in Kombination mit abgestimmten Arbeitshöhen und kurzen Wegen bedeutet Ergonomie in höchster Perfektion. Mit dem optischen Highlight der herumgeführten Grifflosoptik verleihen unsere Schreiner und Tischler Ihrer Küche eine besonders designorientierte Note.

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Was Sie bei einer Kücheninsel beachten sollten

Die Küchengewohnheiten sind genauso unterschiedlich wie Schlafgewohnheiten, daher lassen Sie sich bei der Küchenplanung nur vom Profi beraten. Unsere Schreiner und Tischler raten meist von der typischen Kochinsel ab, da die Dunstabzugshaube mitten im Raum als Störfaktor empfunden wird oder auch die Abzugsleistung beeinträchtigt wird – zudem fehlt die Nischenverkleidung als Auffang von Dampf oder Spritzwasser. Die Kücheninsel als Arbeitsfläche mit oder ohne Spüle ermöglicht Ihnen auch während der anstrengenden Küchenarbeit mit Ihren Freunden und der Familie im Augenkontakt zu bleiben.

Inselküchen sind Ergonomiewunder

Die verschiedenen funktionellen Arbeitsbereiche in der Küche verlangen individuell angepasste Maße – dies richtet sich nach der Körpergröße der Person die hauptsächlich in der Küche tätig ist. Nach bisherigen Erkenntnissen benötigt die Spüle ein höheres Einbaumaß als die Arbeitsfläche und das Kochfeld, auch zu bedienende Geräte wie Mikrowelle und Backöfen sollten rückenfreundlich in Sichthöhe eingebaut sein. Durch eine Insellösung in Ihrer Küche, haben unsere Schreiner und Tischler die Möglichkeit die Arbeitsfläche auf Sie abzustimmen. Die TopaTeam Schreiner und Tischler planen Ihre Küche mit viel Erfahrung und immer mit dem Blick auf Ergonomie und Funktion. Ihr Rücken wird es Ihnen danken!

Jeder kennt sie: Die traditionelle Kochinsel verleiht jeder Küche die gewisse Offenheit und Großzügigkeit. Einstmals kam sie aus Amerika übers Meer zu uns, heute haben wir sie uns schon zu Eigen gemacht. Es sind kaum noch Grenzen in Farben, Materialien und Oberflächen gesetzt. Ob in leuchtenden Farben und mit wertigen Oberflächen oder im raffinierten Materialmix, immer neue Trends entwickeln sich und es ist kein Ende in Sicht.

Der Mittelpunkt der Küche, ein Kamin

Herkömmliche Kücheninseln mit Herd werden abgelöst durch Spülbecken und zusätzliche zentrale Arbeitsflächen. Dabei kann es noch viel kreativer werden, wie das Beispiel des zweiten Gewinners der „Küchenplanungsaktion“ zum 10-jährigen Jubiläum zeigt. Das besondere Highlight dieser Küche ist der im Mittelpunkt stehende Kamin, um den ein Küchenblock angeordnet ist. Modern und offen, zugleich aber traditionell und von einer verträumten Gemütlichkeit ist das Motto dieser einzigartigen Küche.

Dunstabzugshauben müssen nicht langweilig sein

Doch wer nicht von der zentralen Kochstelle absehen will, dem bieten sich auch hier vielfältige Möglichkeiten. Von intelligenten Dunstabzugshauben, die ihr Gebläse automatisch dem Leistungsgrad und der Anzahl der aktiven Herdplatten anpassen, bis hin zu optischen Blickfängen, die sich kaum noch als Dunstabzugssystem erkennen lassen. Dass Dunstabzüge nicht nur den Dampf, sondern ebenso schlechte Gerüche einfangen ist inzwischen wohlbekannt, aber dass sie in vielfältigsten Formen und Designs vorkommen ist vor allem für Kücheninsel-Freunde eine wahre Freude.

Platzsparende und funktionale Müllsysteme

Neben Dunstabzugshaube und Kochplatte gibt es noch unzählige weitere Möglichkeiten eine Küche funktional und zugleich stilecht auszustatten. Beispielsweise gibt es selbst für beengte Verhältnisse passende Abfall-Sammelsysteme und für viel praktischen Stauraum sorgen raffinierte, auf den ersten Blick nicht als solche erkennbare, Ordnungssysteme, die aus jeder Gegebenheit das Beste herausholen.

So ist nicht unbedingt ein Neubau erforderlich, um eine TraumKüche mit großzügiger Kochinsel entstehen zu lassen! Vertrauen Sie auf die Erfahrung Ihres TopaTeam Schreiner oder Tischler und lassen Sie sich von den unzähligen Farben, Formen und Funktionsmöglichkeiten begeistern.

Die Gesundheit im Alltag rückt zurzeit immer mehr in den Vordergrund. Tagsüber im Büro gesund sitzen oder nachts im metallfreien Zirbenbett gesund schlafen – das Thema Ergonomie hat einen immer größeren Stellenwert in unserer Gesellschaft. Doch nicht nur im Schlaf- oder Arbeitszimmer können Sie Gutes für Ihren Rücken tun.

Die Küche bietet mit körpergerechten Arbeitshöhen und individuellen Sonderlösungen viele Möglichkeiten, gelenk- und rückenschonend zu arbeiten und dabei noch Zeit und Platz zu sparen.

Eine Küche – perfekt auf Sie zugeschnitten

Soll Ihre Küche ergonomisch wertvoll sein und rückenfreundliches Kochen und Backen ermöglichen, dann ist das richtige und vor allem auf Sie zugeschnittene Maß der Möbel unumgänglich. Angefangen mit der körpergerechten Arbeitshöhe bis hin zu individuellen Stauraumlösungen gibt es in der Küche zahlreiche Möglichkeiten, die das Arbeiten erleichtern. Grundsätzlich gilt als Faustregel, dass die Arbeitsfläche 10 bis 15 cm unter der Ellenbogenhöhe der „Hauptarbeitsperson“ liegt. Dabei ist die Kochfläche niedriger als die restliche Arbeitsfläche. So ist die aufrechte, rückenschonende Haltung Ihres Körpers am besten gewährleistet.

Den Arbeitsablauf optimieren

Neben der Arbeitshöhe ist die Optimierung Ihrer Arbeitsschritte nicht nur zeitsparend, sondern auch förderlich für eine gesunde Ergonomie. Durch die optimale Anordnung Ihrer Küchengeräte in Greif- und Sichthöhe wird Ihr Rücken geschont. Ein Backofen, der zusätzlich über einen Teleskopauszug verfügt ist eine weitere gute Ergänzung. Um jedoch auch die Unterschränke perfekt nutzen zu können, bieten sich Vollauszüge an. So finden Sie immer auf dem ersten Blick und ganz einfach, wonach Sie suchen. Und selbst in schwierigen Raumsituationen oder bei Eckschränken hat Ihr TopaTeam Schreiner oder Tischler sicherlich eine überraschende Lösung parat, die für viel übersichtlichen Stauraum sorgt. Sie wollen Ihrem Körper etwas Gutes tun und auf die körpergerechte Anordnung der Geräte achten? Oder Sie planen eine neue Küche, die den neuesten Standards, was Ergonomie angeht, entsprechen soll? Wenden Sie sich an Ihren TopaTeam Schreiner oder Tischler vor Ort und optimieren Sie die tagtäglich anfallende Arbeit in der Küche.

Kochen Sie gerne? Kochen Sie oft? Wer eine Küche vorausschauend planen möchte, muss auf die Details achten. Nur dann ist es möglich, eine Küche zusammenzustellen, die sich an die Nutzer anpasst und nicht anders herum. Viele Hobbyköche wissen noch gar nicht, was ihnen für Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Deshalb sollten Sie vor der Planung Ihrer Küche ein wenig recherchieren.

Schauen Sie sich die Küchen Ihrer Freunde mit offenen Augen an und stellen Sie sich dann auch einmal vor, wie es ist, sie putzen zu müssen. Ein erfahrener Schreiner berät Sie zu allen Details.

Küchenplanung: Technik sinnvoll integrieren

Küchengeräte sind nur praktisch, wenn man sie benutzt. Das bedeutet für die Küchenplanung: genügend Stauraum schaffen. Außerdem sollten die wichtigsten Geräte so integriert werden, dass sie leicht zu bedienen und zu reinigen sind. Lassen Sie Ihren Tischler vor Ort dafür sorgen, dass Kabel verschwinden und dass Ihr Arbeitsbereich optimiert wird. Manchmal macht nur eine zusätzliche Abstellfläche schon einen großen Unterschied.

Mit versenkbaren Steckerleisten, Dunstabzugshauben, an denen Sie sich nicht den Kopf stoßen können, und Schubladen ohne Griffe können Sie den Komfort in Ihrer Küche effizient steigern. Und das ist erst der Anfang!

Natürlich kochen

Edle Hölzer aus der Region und aus ausgewählten Regionen in der ganzen Welt bieten genau die Eigenschaften, die Ihr Schreiner Ihnen für die Küche empfiehlt: wasserfest und wärmeresistent, leicht zu reinigen und sehr langlebig. Mit der richtigen Pflege werden Ihre Küchenmöbel jahrzehntelang gute Dienste leisten. Auch dazu berät Sie Ihr Schreiner vor Ort. Mit den richtigen Anregungen erreichen Sie die perfekte Balance aus Preis, Nutzen und Gemütlichkeit in der Küche.

Beugen Sie Rückenschmerzen vor und erleichtern Sie sich die Arbeit

Gehören auch Sie zu den über 70 % der Bundesbürger, die wegen schlechter Haltung mindestens einmal im Jahr Rückenschmerzen haben? Schon eine Neigung von nur 20 Grad nach vorn übt einen starken Druck auf die Bandscheiben Ihrer Lendenwirbelsäule aus und kann diese dauerhaft schädigen. 95 % aller Bandscheibenvorfälle finden genau in diesem Abschnitt der Wirbelsäule statt. Darum sollten Sie bei Ihrer Küchenplanung neben dem Design auch auf Ergonomie und Funktionalität achten.

Ihre neue Küche – ergonomisch geplant

Mit einer neuen Küche investieren Sie in die nächsten 10 bis 15 Jahre Ihrer Zukunft. Bei maßgefertigten Küchen ist die Nutzungsdauer oft sogar noch länger. Da lohnt es sich für Sie, Ihre Küche intelligent und vorausschauend zu planen. Das fängt schon damit an, dass Sie neben der Arbeitshöhe – zum Schneiden, Kochen, Abspülen – auch auf die Höhe von Schrankeinbauten und die Höhe der eingebauten Küchengeräte achten sollten. 

5 Tipps für ergonomische Arbeitshöhen:

 

  1. Was Ihr Ellenbogen mit ergonomischen Arbeitshöhen zu tun hat
    Bei ergonomischer Arbeitshöhe denken die meisten Menschen sofort an den Einfluss der Körpergröße. Früher war dies auch das übliche Maß. Heute entscheidet die Höhe der Ellenbogen über die Höhe von Arbeitsplatten, Herd und Spüle. Das ist eines der Ergebnisse der von der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche (AMK) beauftragten Ergonomie-Studie.
  2. Unterschiedliche Arbeitshöhen für unterschiedliche Arbeiten
    In der Küche gibt es die 3 Arbeitsbereiche Vorbereiten, Kochen und Spülen. Für jede dieser Tätigkeiten ist eine andere Arbeitshöhe optimal. Denken Sie bei Ihrer Küchenplanung daran, wer welchen Arbeitsbereich wie häufig nutzt. Selbst bei unterschiedlich großen Personen weiß Ihr Schreiner Rat und bietet Ihnen eine passende Lösung nach Maß.
  3. Tiefere Unterschränke für mehr Komfort
    Je niedriger die Oberschränke hängen, umso übersichtlicher sind sie und umso leichter lassen sich Gegenstände entnehmen oder in den Schrank hineinräumen.
    Wenn die Unterschränke tiefer sind, können die Oberschränke niedriger aufgehängt werden: Bei 60 cm Tiefe sollte der Abstand zum Oberschrank 54 cm betragen. Bei 65 cm Tiefe sind es 48 cm und bei 80 cm Tiefe sogar nur 42 cm Abstand. Für mehr Komfort entscheiden Sie sich also am besten für tiefere Unterschränke.
  4. Vollauszüge schonen den Rücken und schaffen Übersicht
    Früher sah man – meist die Hausfrau – vor den Unterschränken knien und mühsam im Dunkel nach Töpfen oder Vorräten kramen. Heute genießen Hobbyköchinnen und Hausmänner die Bequemlichkeit von voll ausziehbaren Unterschränken. Das Licht fällt von oben auf den Inhalt – alles ist gut sichtbar und leicht zu erreichen.
  5. Ihre Küchenschränke: Auf das Innenleben kommt es an
    Nicht nur die richtige Höhe und die richtige Tiefe Ihrer Schränke erleichtern Ihnen die Küchenarbeit. Auch bei der Innenausstattung lohnt sich eine kluge Planung. Laut der bereits erwähnten AMK-Ergonomiestudie bieten nur ausziehbare Körbe oder Schrankböden die beste Erreichbarkeit.

Die Partner von TopaTeam sind hervorragend ausgebildet und bringen viel Erfahrung, Leidenschaft und Kreativität mit. In unserem Portal finden auch Sie den richtigen Partner für Ihre Küchenplanung.

Fazit

Bei der Küchenplanung spielen ergonomische Arbeitshöhen eine große Rolle. Schon eine leicht vorgebeugte Haltung schadet auf Dauer Ihren Bandscheiben. Je intensiver Sie also Ihre Küche nutzen, umso mehr profitieren Sie von einer ergonomisch geplanten Küche.  Investieren Sie in Ihre Gesundheit und informieren Sie sich über eine Küche nach Maß. Ihr Tischler oder Schreiner vor Ort berät Sie fachkundig und objektiv.

So vermeiden Sie lästige Essensgerüche im Haus. Abluftsystem oder Umluftsystem – was sind die Unterschiede? Lesen Sie Tipps zu Dunstabzugssystemen.

Mit dem richtigen Dunstabzugssystem kommt keine dicke Luft auf

Befragt, was sie in ihrem Wohnumfeld stört, nannten 38 % der Teilnehmer einer Umfrage Essensgeruch im Treppenhaus. Als größeres Übel gelten nur noch Zigarettenrauch und offene Haustüren. Egal, ob im Mietshaus oder in den eigenen vier Wänden – niemand möchte den Geruch von Bratkartoffeln, Fisch oder Rotkohl in der Nase haben. Das beste Mittel gegen unangenehme Essensgerüche in Haus und Wohnung: ein leistungsfähiges Dunstabzugssystem. Die sind laut und schauen nicht gut aus, denken Sie? Weit gefehlt!

Individuell – wie Ihre neue Küche

Dass die Küche immer mehr zu einem individuellen Wohn- und Lebensraum wird, haben auch die Hersteller von Küchengeräten erkannt. Sie liefern sich einen regelrechten Wettstreit um ausgefallene Formen, Farben, Effizienz und nicht zuletzt auch komfortables Handling. Das ermöglicht Ihnen wiederum, das System auszuwählen, das zu Ihren Ansprüchen und dem Design Ihrer neuen maßgefertigten Küche passt.

Nicht das Wie, sondern das Wo entscheidet

Dunstabzugsysteme werden traditionell unterschieden nach:

Beide Systeme arbeiten heute äußerst effektiv, sodass diese Unterscheidung längst nicht mehr so stark ins Gewicht fällt wie früher. Speziell für das Design der neuen Küche ist stattdessen immer mehr von Bedeutung, wo das System installiert wird:

Die wichtigsten Typen für Dunstabzugssysteme

 

Welches der verschiedenen Dunstabzugsysteme für Sie am besten geeignet ist, hängt von Ihren individuellen Nutzungsansprüchen und dem Design Ihrer neuen Küche ab. Ihre TopaTeam-Partner unterstützen Sie fachkundig bei der Auswahl eines passenden Systems. Einen erfahrenen Ansprechpartner in Ihrer Nähe finden Sie mit unserer Fachbetriebsuche.

Fazit

Auch die Dunstabzugssysteme haben sich den gewandelten Wohnansprüchen angepasst. Neben der Weiterentwicklung bereits etablierter Systeme entwickelten sich völlig neue Systeme. Gemeinsam ist allen, dass sie Gerüche am Ort des Entstehens effektiv beseitigen. Dabei fügen sie sich unauffällig und dezent in ihre Umgebung ein oder dienen als stylisher Blickfang. Bei der Auswahl des geeigneten Systems berät Sie Ihr Tischler oder Schreiner vor Ort.

Dampfgaren ist in der asiatischen Küche traditionell weit verbreitet. Seit einigen Jahren erfreut sich die Garmethode auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Der Grund: Dampfgaren gilt als besonders schonende Zubereitungsmethode, mit der sich fast alles zubereiten lässt. Spezielle Dampfgarer bieten mehr als nur heißen Dampf.

Garen mit Tradition

Das Garen von Lebensmitteln in heißem Wasserdampf ist in der asiatischen Kochkunst bereits seit 2.000 Jahren fest verankert. In Europa ist das Verfahren ebenfalls nicht ganz neu, allerdings bis heute längst nicht so verbreitet. Das wandelt sich seit einigen Jahren. Dampfgarer erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Aus gutem Grund. Gegenüber dem herkömmlichen Kochen hat das Dampfgaren mehrere Vorteile, wie eine Studie der Universitäten Gießen und Koblenz/Landau belegt.

3 klare Vorteile des Dampfgarens

  1. Mehr Vitamine
    Beim Garen in Wasser gehen viele wasserlösliche Vitamine wie Vitamin C in das Kochwasser über und damit verloren. Bei dampfgegarten Lebensmitteln bleiben diese Vitamine deutlich besser erhalten. In Dampf gegarter Brokkoli enthält 50 % und Paprika immerhin 25 % mehr Vitamin C als herkömmlich gekocht.
  2. Spurenelemente und Mineralstoffe bleiben vollständig erhalten
    Paprika verliert beim Kochen 45 % dieser Nährstoffe. Beim Dampfgaren hingegen bleibt der Gehalt an Mineralstoffen unverändert hoch wie bei rohem Paprika.
  3. Farbe, Geschmack, Aroma und Textur sind besser
    In Dampf gegartes Gemüse bleibt bissfest, farb- und geschmacksintensiv. Fisch behält ebenfalls einen ausgeprägteren Eigengeschmack und dazu noch eine bessere Struktur.

Dampfgaren in der Praxis

Dämpfen eignet sich als Garmethode besonders für jegliches Gemüse sowie Fisch und Meeresfrüchte. Bei Fleisch scheiden sich die Geister. Möglich ist es auf jeden Fall. Weil die typischen Röstaromen fehlen, ist dampfgegartes Fleisch allerdings nicht jedermanns Geschmack. Dieser Nachteil lässt sich aber durch die richtige Würzung zum großen Teil ausgleichen. Besonders gut geeignet zum Dampfgaren ist Geflügel.

Grundsätzlich benötigen Sie für das Dampfgaren keine besondere Technik. Besorgen Sie sich im Asia-Laden einfach Dämpfeinsätze für den Wok oder im gut sortierten Haushaltswarenladen einen Topf mit Dampfgareinsatz. Auf diese Weise können Sie schnell und für wenig Geld das Dampfgaren ausprobieren. Beim regelmäßigen Gebrauch und bei größeren Mengen wird dieses System jedoch schnell an seine Grenzen stoßen.

Mehr als nur heiße Luft

Deutlich umfangreichere Möglichkeiten bieten Dampfgarer, mitunter auch als Steamer oder Konvektomat bezeichnet. Diese Geräte verfügen über zahlreiche technische Finessen, die eine exakte Steuerung des Dampfes und auch der Gartemperatur ermöglichen. Neben reinen Dampfgarern bieten viele Hersteller Kombigeräte mit Backofen- oder Mikrowellenfunktion an. Insbesondere die Dampfgarer-Backofen-Kombination eröffnet vielzählige weitere neue Anwendungsmöglichkeiten. Je nach Gerät und Funktionsumfang sind auf diese Weise weitere interessante Garmethoden wie das Sous-vide-Garen oder das Niedertemperaturgaren möglich.

Bei der Planung Ihrer neuen Küche sollten Sie neben dem Funktionsumfang bedenken, dass viele Geräte neben einem Starkstromanschluss häufig einen separaten Wasseranschluss benötigen. Zur Auswahl eines passenden Gerätes beraten Ihre TopaTeam-Partner Sie fachkundig und individuell. Über unsere Fachbetriebsuche finden Sie schnell einen Ansprechpartner in Ihrer Nähe.

Fazit

Dampfgaren ist eine besonders schonende Garmethode, bei der viele Vitamine und Spurenelemente erhalten bleiben. Ob ein Dampfgarer für Sie infrage kommt, können letztlich nur Sie selber entscheiden. Wenn Sie Spaß am Kochen haben, sich gesund ernähren möchten oder einfach gerne Neues ausprobieren, eröffnet Ihnen ein Dampfgarer und speziell ein Kombigerät auf jeden Fall nahezu unerschöpfliche neue Anwendungsmöglichkeiten. Ihr Tischler oder Schreiner vor Ort berät Sie, welches Gerät zu Ihren Wünschen passt.

Bei der Planung Ihrer neuen Küche müssen Sie viele Dinge beachten. Welche Küchengeräte benötigen Sie? Aus welchem Material soll die Arbeitsplatte sein und welche Farbe sollen die Küchenmöbel haben? Für viel Komfort in Ihrer neuen Küche sorgen Sie mit einer Gestaltung nach Arbeitsabläufen und ergonomischen Aspekten.

Anordnung nach Arbeitsabläufen

Je einfacher Ihnen die Arbeit in Ihrer Küche fällt, desto wohler werden Sie sich dort fühlen. Ordnen Sie dazu Möbel, Geräte und Arbeitsflächen nach den typischen Arbeitsschritten an:

Für Rechtshänder möglichst von links nach rechts, für Linkshänder entsprechend umgekehrt.

Konkret bedeutet das: An eine mindestens 30 cm breite Fläche zum Abstellen und Arbeiten schließt sich der Herd an. Es folgt eine weitere Arbeitsfläche von 60 bis 90 cm Breite für die Zubereitung. Die Spüle und eine dritte Albstellfläche von 120 cm schließen die Konstellation ab. Als optimal gilt eine dreiseitige, die sogenannte Dreiecksanordnung. Auf diese Weise erreichen Sie in Ihrer Küche kurze Wege, was die Arbeit sehr erleichtert.

Arbeitshöhen

Neben der effizienten Reihenfolge der Arbeitsgeräte und Arbeitsflächen spielt die Höhe der unterschiedlichen Bereiche und Geräte eine wichtige Rolle. Für Arbeitsflächen empfiehlt die „Arbeitsgemeinschaft Moderne Küche“ (AMK) auf Grundlage einer Studie der TU Darmstadt eine Höhe von 10 bis 15 cm unterhalb des Ellenbogens. Beim Herd sollten es sogar 20 bis 25 cm sein, da hier zusätzlich die Höhe der Töpfe zu berücksichtigen ist.

Besonders ergonomisch ist es außerdem, wenn Sie den Backofen und die Mikrowelle auf Sichthöhe einbauen. Das Gleiche gilt für den Kühlschrank und sogar für die Geschirrspülmaschine. Dafür gibt es spezielle Schränke. Oft lassen sich die Geräte direkt in einen herkömmlichen Hochschrank einbauen.

Wenn Theorie und Praxis auseinandergehen

Die beschriebenen Empfehlungen stellen den Idealfall dar, von dem die Praxis in der Regel mehr oder weniger stark in verschiedenen Punkten abweicht:

  1. Verschiedene Benutzer
    Gerade in Familien nutzen Sie die Küche nicht alleine. Vielleicht ist Ihr Partner anders als Sie Linkshänder und vermutlich haben Sie auch nicht exakt die gleiche Ellenbogenhöhe. Bei der konkreten Planung gilt es also immer, gute Kompromisse zu finden, mit denen alle Beteiligten zufrieden sind. Das kann eine Anordnung der Arbeitsfläche auf unterschiedlichen Höhen sein oder auch ein höhenverstellbarer Herd.
  2. Grundriss
    Ein weiterer Punkt, bei dem eine 1:1-Umsetzung der Idealvorgaben schwierig werden kann, ist der Grundriss Ihrer Küche. Besonders bei schmalen Räumen kann es vorteilhafter sein, Arbeitsgeräte und -flächen an den beiden gegenüberliegenden Seiten, statt über drei Seiten anzuordnen.
  3. Vorhandene Anschlüsse
    Ähnlich wie der Grundriss Ihrer Küche lassen sich bereits vorhandene Strom- und Wasseranschlüsse oft nur mit einem großen Aufwand umlegen. Aus diesem Grund müssen Sie eventuell bestimmte Küchengeräte wie die Spüle oder den Herd im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten platzieren.

Gerade bei schwierigen Voraussetzungen sind die Erfahrung und Fachkenntnis unserer TopaTeam-Partner eine große Hilfe. Einen Ansprechpartner für die Küchenplanung in Ihrer Nähe finden Sie in unserem Portal.

Fazit

Die richtige Anordnung der verschiedenen Arbeitsflächen und -geräte in Ihrer neuen Küche spielt eine große Rolle. Je gründlicher Sie planen, desto länger werden Sie sich in Ihrer neuen Küche wohlfühlen. Gerade bei scheinbar schwierigen Voraussetzungen weiß Ihr Tischler oder Schreiner vor Ort guten Rat und berät Sie mit Fachkenntnis und Erfahrung.

Was haben die Zubereitung von Tee, Tomaten häuten und Nudeln kochen gemeinsam? In allen Fällen brauchen Sie kochendes Wasser. Das können Sie auf herkömmliche Weise mit einem Wasserkocher oder auf dem Herd zubereiten. Oder Sie zapfen das kochende Wasser direkt aus dem Wasserhahn. Diese Lösung ist ausgesprochen praktisch und bietet viele Vorteile.

So funktioniert ein Wasserhahn für kochendes Wasser

Wasserhähne für kochendes Wasser bieten verschiedene Hersteller an. Das Grundprinzip entspricht bei allen Anbietern letztlich dem des guten alten Boilers. Zugegeben, mit einigen technischen Raffinessen. Unterhalb der Spüle ist ein Speicherbehälter verbaut, in dem kochend heißes Wasser auf konstanter Temperatur gehalten wird. Dazu kommt eine spezielle Armatur. Zu unterscheiden sind Ein- und Zweihahnsysteme:

Für die notwendige Sicherheit sorgen kindersichere Drehregler. Außerdem tritt das kochende Wasser mit sehr viel Luft aus. Bei einer kurzen Berührung des Wasserstrahls kommt es daher nicht sofort zur Verbrühung. Einige Anbieter isolieren den Wasserhahn zusätzlich, sodass auch keine Gefahr besteht, wenn Sie das Metall berühren.

Vorteile von kochendem Wasser aus dem Hahn:

  1. Zeit sparen
    Das kochende Wasser steht jederzeit auf Knopfdruck zur Verfügung, zum Beispiel bei einer größeren Kaffeetafel mit Familie und Freunden. Die Zeitersparnis für einen Liter kochendes Wasser beträgt im Vergleich zu einem Wasserkocher mit einer Leistung von 1.300 Watt etwa vier Minuten. Im Vergleich zu einem Ceranfeld mit einer Leistung von 1.200 Watt sogar rund acht Minuten.
  2. Platz sparen
    Ein Wasserhahn für kochendes Wasser ersetzt Ihren Wasserkocher vollständig. Sie sparen auf Ihrer Arbeitsfläche also den Platz für den Wasserkocher. Nutzen Sie einen Wasserfilter, um Ihr Wasser zu enthärten, können Sie künftig auch diesen Platz einsparen. In die meisten Systeme für kochendes Wasser aus dem Hahn lassen sich nämlich verschiedene Wasserfilter integrieren.
  3. Sie sparen Energie und Wasser
    Mit einem Wasserkocher erhitzen Sie meistens mehr Wasser, als Sie tatsächlich benötigen. Damit verbrauchen Sie jedes Mal auch mehr Strom als notwendig. Am Wasserhahn zapfen Sie nur genau so viel kochendes Wasser, wie Sie wirklich benötigen. Weil Ihnen auch herkömmlich heißes Wasser sofort zur Verfügung steht, können Sie den kalten Vorlauf und damit Wasser sparen.
  4. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
    Neben der einfachen und schnellen Zubereitung von Heißgetränken oder Instant-Fertigmahlzeiten bietet kochendes Wasser aus dem Hahn weitere Nutzungsmöglichkeiten. Etwa für eine gründliche Reinigung von Kochutensilien, Sterilisation von Babyfläschchen oder für das Blanchieren von Gemüse.

Wenn Sie sich über die technischen Eigenschaften der Systeme unterschiedlicher Hersteller informieren möchten, wenden Sie sich an einen TopaTeam-Partner in Ihrer Nähe. Er berät Sie zu unterschiedlichen Modellen und welches Gerät zu Ihrer neuen Küchen und Ihren persönlichen Bedürfnissen passt. Einen kompetenten und erfahrenen Tischler oder Schreiner als Ansprechpartner finden Sie in unserer Fachbetriebsuche.

Fazit

Kochendes Wasser nutzen Sie schon heute auf unterschiedlichste Weise in Ihrer Küche. Allerdings bislang nicht mit einer dauerhaften Verfügbarkeit. Genau darin liegt der Vorteil von Wasserhähnen für kochendes Wasser. Sie bieten in hohem Maße Komfort durch die Zeitersparnis und die einfache Handhabung. Bei der Auswahl eines passenden Systems für Ihre neue Küche berät Sie Ihr Schreiner oder Tischler vor Ort!

Der Herd ist seit Menschengedenken der zentrale Bestandteil jeder Küche. Jahrelang galt das Ceranfeld als nahezu alternativlos. Immer häufiger macht dem Kochfeld aus Glaskeramik das Induktions-Kochfeld den Rang streitig. Was aber ist besser? Und was ist von Gasherden zu halten?

Die Qual der Wahl

Bei der Planung Ihrer neuen Küche stehen Sie früher oder später vor der Frage, für welchen Kochfeld-Typ Sie sich entscheiden sollen. Wieder ein altbewährtes Ceran-Kochfeld? Oder doch lieber ein Induktions-Kochfeld, das sich in den vergangenen Jahren immer größerer Beliebtheit erfreut? Am Ende vielleicht sogar den Küchenumbau nutzen und auf Gas umsteigen?

Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Kochfeld-Typen

Ceran
Ceran ist eine Glaskeramik des Herstellers SCHOTT. Das Material ist durchlässig für Wärmestrahlung. Beim klassischen Ceran-Kochfeld ist das die Wärme eines elektrischen Heizelements unterhalb der Glaskeramik-Platte. Die Vorteile von Glaskeramik-Kochfeldern liegen unter anderem darin, dass die Oberfläche eben und damit unkompliziert zu reinigen ist. Die Ceran-Kochfelder lassen sich leicht bedienen und insbesondere im niedrigen Temperaturbereich gut regulieren. Zu den Nachteilen zählt, dass die Kochfelder etwas länger zum Anheizen brauchen und auch nach dem Ausschalten recht lange nachheizen.

Induktion
Induktions-Kochfelder arbeiten nicht mit Wärmequellen. Stattdessen erzeugen sie ein magnetisches Wechselfeld, durch das erst im Boden des Kochtopfes Hitze entsteht. Weil das Kochfeld selber nicht heiß wird:

Ähnlich wie Gas-Kochfelder lassen sich Induktions-Kochfelder sehr direkt und feinstufig steuern. Induktions-Kochfelder funktionieren ausschließlich mit ferromagnetischem Kochgeschirr. Ob Ihre Töpfe diese Voraussetzung erfüllen, können Sie ganz einfach mit einem Magneten testen. Bleibt er am Topfboden haften, ist der Topf induktionsgeeignet. Falls nicht, benötigen Sie für ein Induktions-Kochfeld neues Kochgeschirr.

Gas
Beim Gas-Kochfeld kochen Sie direkt auf der offenen Flamme. Dadurch erreichen Gas-Kochfelder deutlich höhere Temperaturen als alle anderen Beheizungsarten. Die Hitze lässt sich sehr präzise und feinstufig regulieren. Durch die offene Flamme besteht allerdings eine größere Gefahr sich zu verbrennen. Außerdem lassen sich Gas-Kochfelder durch ihre Konstruktion schwieriger reinigen als ebene Glaskeramikflächen. Im Vergleich zu Strom ist Gas deutlich günstiger. Zwingende Voraussetzung für ein Gas-Kochfeld ist ein Gasanschluss.

Stichwort Energieeffizienz
Viele Anbieter bewerben Induktions-Kochfelder mit einer hohen Energieeffizienz. Dieser Behauptung sollten Sie nicht blind vertrauen. Tatsächlich verbrauchen Induktions-Kochfelder bis zu 30 Prozent weniger Energie – allerdings nur beim Aufheizen. Beim weiteren Garen spielt insbesondere das individuelle Nutzerverhalten eine entscheidende Rolle für die Energieeffizienz. Nicht zuletzt aus diesem Grund gibt es bis heute noch kein Energielabel für Kochfelder.

Jede der beschriebenen Kochfeld-Arten gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und Variationen. Letztlich entscheiden Ihre persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten. Zu den vielfältigen Möglichkeiten berät Sie gerne Ihr TopaTeam-Partner vor Ort. Er unterstützt Sie fachkundig und weiß, welches Gerät zu Ihren Wünschen und Erwartungen passt. In unserem Portal finden Sie einen erfahrenen Ansprechpartner in Ihrer Nähe!

Fazit

Jede Kochfeld-Art hat ihre Vor- und Nachteile. An der Frage, welcher Typ tatsächlich der beste ist, scheiden sich die Geister. Wichtiger als rationale Kriterien sind Ihre persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten. Kriterien wie Energieverbrauch und -kosten fallen kaum ins Gewicht. Für die Auswahl eines passenden Gerätes wenden Sie sich an Ihren Tischler oder Schreiner vor Ort.

Die Generation 50 plus ist heute so aktiv und fit wie nie zuvor. Dennoch rücken mit dem fortschreitenden Alter bestimmte gesundheitliche Aspekte in den Vordergrund. Viele stellen sich nun die Frage, wie lange sie noch so in Ihrem Zuhause leben können, wie sie es gewohnt sind. Und es ist gut, sich frühzeitig mit dem Thema altersgerechtes Wohnen auseinanderzusetzen. Wir zeigen Ihnen, wie Ihr Zuhause barrierefrei wird.

Ob Küche, Bad, Schlafzimmer oder Wohnzimmer – Barrierefreiheit betrifft alle Wohnräume. Allgemein gilt es, Gefahrenquellen zu vermeiden. So sollten beispielsweise alle Raumübergänge und natürlich auch der Eingangsbereich schwellenfrei und somit sturzsicher sein. Sorgen Sie im Außen- und Innenbereich für eine helle Beleuchtung, zum Beispiel mit Bewegungssensoren. Wer mehr Raum und Fläche – beispielsweise für den Rollstuhl usw. – benötigt, kann über den Einbau von Gleitschiebetüren nachdenken. Natürlich dürfen Sie sich weiterhin in Ihren vier Wänden wohlfühlen – die möglichen Umbauten sollten sich harmonisch in Ihre Einrichtung einfügen.

Speziell für die Küche sind folgende praktische Umbauten durch Ihren Schreiner oder Tischler vor Ort eine Überlegung wert, um möglichst komfortabel kochen und arbeiten zu können:

Ideen für Schlafzimmer und Badezimmer

Kleiderlift für begehbaren Kleiderschrank

Auch im Schlafzimmer sind einige Veränderungen hilfreich:

Das Badezimmer sollte vor allem sicher eingerichtet sein, um Stürze zu vermeiden. Dafür eignen sich zum Beispiel:

Um das Be- und Entladen der Waschmaschine zu erleichtern und den Rücken zu schonen, können Sie sich zum Beispiel einen Waschmaschinenunterbau anfertigen lassen.

Auch das Wohnzimmer bleibt mit einigen Maßnahmen eine Wohlfühloase. Im Alter bevorzugt man höhere Sitzpositionen, da so das Aufstehen leichter fällt. Nun muss man sich nicht gleich von seinen lieb gewonnenen Sesseln oder Sofas trennen. Ihr Schreiner oder Tischler vor Ort kann Ihre Sitzmöbel erhöhen. Sorgen Sie zudem dafür, dass Ihre Möbel standsicher sind – damit Sie sich auch einmal darauf abstützen können.

Fazit:

Schon mit wenigen Maßnahmen können Sie den ersten Schritt in Richtung barrierefreies Wohnen gehen. Ihr Schreiner oder Tischler vor Ort berät Sie gerne.

Für kommunikative Menschen sind sie fast ein Muss – offene Wohnküchen mit einer Kochinsel im Zentrum. Sie gilt unter den Küchenformen als der Inbegriff für Geselligkeit. Wir zeigen Ihnen, wo offene Wohnküchen möglich sind und was es bei der Planung zu beachten gibt.

Bei einem Neubau ist es nicht ungewöhnlich, dass sich der Bauherr zuerst die Küche aussucht und dann das Haus um die Küche herum plant. Es ist ratsam, Abluftkanäle, Wasserleitungen und Elektroanschlüsse bereits in der Rohbauphase zu berücksichtigen. Das gilt vor allem auch bei offenen WohnKüchen, in denen die Kochinsel im Zentrum des Raumes ihren Platz findet. Das Kochfeld benötigt Starkstrom. Bei nachträglichen Umbauten kann es schwierig werden, die verschiedenen Anschlüsse dorthin zu verlegen. In diesem Fall sollten Sie unbedingt einen Fachmann zu Rate ziehen, der prüft, ob ein Umbau zur offenen WohnKüche problemlos möglich ist. Ist es aus technischen Gründen zu schwierig, eine Kochinsel nachträglich einzubauen, können Sie beispielsweise immer noch auf einen einfachen Küchenblock mit Arbeitsplatte ohne Elektrogeräte zurückgreifen. Der Vorteil liegt auf jeden Fall im zusätzlichen Stauraum für sämtliche Küchenutensilien.

Genügend Platz einplanen

Eine offene WohnKüche braucht genügend Platz – unsere Experten empfehlen mindestens 15 Quadratmeter, für eine Kochinsel, die frei im Zentrum steht, muss noch mehr Platz eingeplant werden. Ihr Schreiner oder Tischler vor Ort berät Sie ausführlich zu Ihren Möglichkeiten. Bedenken Sie, dass sie Freiraum zum Kochen, Zubereiten und Abwaschen benötigen, und dass sich in einer offenen Küche auch oft mehrere Personen aufhalten, die sich nicht gegenseitig behindern sollten.

Ist der Platz nicht ausreichend für eine freistehende Kochinsel, gibt es andere Lösungen, die die Offenheit und Wohnlichkeit ebenso unterstreichen. Dazu zählt zum Beispiel die Halbinsel in einer Küche mit L- oder U-Form.

Ein weiterer Aspekt, der in einer offenen Küche nicht zu unterschätzen ist, sind die Küchengeräte bzw. ein leistungsstarker Dunstabzug. Küchengerüche verbreiten sich schnell in der gesamten Wohnung. Um das weitgehend zu vermeiden, ist ein moderner Dunstabzug besonders wichtig. Über einer Kochinsel kann dieses Gerät oft optisch störend wirken, dies sollten Sie bei der Planung beachten. Wir raten Ihnen außerdem, die Lautstärke der elektronischen Küchengeräte, die oft in Betrieb sind – z.B. Kühlschrank, Geschirrspüler, Dunstabzug –, vorab zu testen.

Wer gerne kocht, weiß, dass beim Kochen auch immer Unordnung entsteht. Ungespültes Geschirr, schmutzige Töpfe, … – dies alles ist nun auch im Wohnbereich sichtbar. Wer sich an diesem Zustand stört, kann sich für Ablageflächen für das benutzte Geschirr zum Beispiel im Thekenbereich entscheiden.

Fazit:

Eine offene WohnKüche erfordert viel Platz und Planungsgeschick. Ihr Schreiner oder Tischler vor Ort unterstützt Sie bei allen wichtigen Entscheidungen und sorgt dafür, dass Ihre Küche zum Herzstück Ihres Hauses wird.

Grillen und Sommer – das gehört einfach zusammen! Mittlerweile geht der Trend sogar über den Standardgrill hinaus zur festinstallierten Küche. Das sagt Anne Hackstein, Geschäftsführerin Industrieverband Garten e.V. (IVG) zu TopaTeam. „Der Garten wird zur Freiluftküche und zum Freiluft-Wohnzimmer“. Und wir verlegen unseren Lebensmittelpunkt ins Freie. Doch was gibt es beim Thema Outdoor-Küche zu beachten?

Bei der Schreinerei Kesting in Waldeck-Sachsenhausen finden Besucher direkt im Eingangsbereich vor der Ausstellung eine schicke Outdoor-Küche mit Lounge. „Hier planen wir unsere Grill-Events für unsere Kunden“, erklärt TopaTeam-Partner Heiko Kesting.

Vor circa einem Jahr hat er die Küche aus Fichte Massivholz 3-Schicht Platten gebaut. „Um Witterungsschäden gering zu halten, haben wir die Küche auch extra überdacht. Zudem steht sie auf Sockelfüßen aus Eiche-Massivholz – so vermeiden wir Staunässe!“ Ein wettergeschützter Platz für die Kochstelle im Außenbereich ist auch ratsam, damit das Holz sich nicht verzieht. „Holz arbeitet eigentlich immer – sowohl bei hoher Sonneneinstrahlung im Sommer als auch bei nasskaltem Wetter mit hoher Luftfeuchtigkeit“, erklärt Kesting.

Dem Wetter trotzen!

Sonne, Regen und andere Niederschläge müssen bei der Planung einer Outdoor-Küche und der Materialwahl unbedingt berücksichtigt werden. Nicht jedes Material hält auf Dauer der Nässe und der Hitze stand. Noch besser als das von ihm verwendete Fichtenholz eignet sich laut Kesting das Holz der Lärche, denn Lärchenholz gilt als sehr widerstandsfähig. Als Arbeitsplatte habe er eine 30 Millimeter dicke Natursteinplatte verwendet, die jedem Wetter trotzt und zudem pflegeleicht ist. „Die Arbeitsplatte sollte auch nach vorne etwas weiter überstehen, damit die Schränke auch vor Wassereintritt an der Oberseite geschützt sind“, rät Kesting.

Ihr Schreiner oder Tischler vor Ort berät Sie gerne über die Eigenschaften der unterschiedlichen Holzarten und Möglichkeiten.

Sterneküche im Freien

Wer keinen Platz für eine festinstallierte Küche in seinem Garten hat, aber dennoch in den Genuss des Freiluftkochens kommen möchte, kann auf modulare Küchenelemente setzen. Diese können bei Bedarf nach draußen geholt werden. Meist sind sie aufgrund des Materials nicht für den dauerhaften Einsatz im Freien geeignet.

Das modulare Concept Kitchen von Naber wurde bereits bei der SWR-Sendung „Leibspeise mal Anders“ mit Sternekoch Sören Anders auf Herz und Nieren geprüft (Bildquelle: AV Medien). Naber empfiehlt, die Module nach einem Regenschauer gründlich abzutrocknen und bei schlechtem Wetter unbedingt unter eine Überdachung zu stellen und abzudecken. Arbeitsplatten aus Schichtstoff sind für den Außenbereich nicht geeignet. Dienen die Module nicht nur als Arbeitsfläche, sondern werden auch mit einer Kochstelle oder einem Backofen versehen, muss man laut Naber unbedingt auf eine gesicherte Zugentlastung des Stromkabels vom Kochfeld / Backofen sorgen.

Wer sich für eine modulare Küche interessiert, kann sich bei seinem Schreiner oder Tischler vor Ort über die Möglichkeiten informieren.

Abwasch muss sein!

Neben den Anschlüssen für Ofen und Kochfeld, die von einem Fachmann installiert werden sollten, darf in einer Outdoor-Küche das Spülbecken nicht fehlen. Dafür ist ein Wasseranschluss notwendig. Im Vergleich zum Holz sind die Spülbecken unempfindlich gegenüber Temperaturen und Niederschlägen. Der deutsche Spülenhersteller Blanco beispielsweise hat funktionale Becken aus Edelstahl oder Silgranit im Produktsortiment, die sowohl einfachen als auch gehobeneren Ansprüchen genügen.

Doch woher kommt die Lust, seinen Lebensmittelpunkt ins Freie zu verlegen? „Der Garten ist für viele Deutsche ein Rückzugsort, eine Wohlfühloase in einem immer hektischer werdenden Alltag“, sagt Anna Hackstein, Geschäftsführerin IVG. „Hier kann man mit den eigenen Händen etwas erschaffen, sich selbst wieder erden.“ Alles, was im Winter drinnen passiert, muss im Sommer auch draußen funktionieren.

OutdoorKüchen sind ein Trendthema, das zeigt auch die wachsende Ausstellerzahl der Messe Köln. Dort findet im September die Gartenmesse spogfa + gafa statt, auf der viele Unternehmen ihre OutdoorKüchen präsentieren.

Wer nach einer ganz individuellen Lösung sucht, ist bei seinem Schreiner oder Tischler vor Ort gut aufgehoben. Fragen Sie doch einfach mal nach und lassen Sie sich beraten.

Fazit:

Bei der Planung einer OutdoorKüche empfiehlt es sich, einen Fachmann hinzuziehen. Es gilt zu beachten: – Die Materialien müssen für den Einsatz im Freien geeignet sein – eine Überdachung ist von Vorteil. – Vorsicht bei Strom- und Gasanschlüssen – Elektrogeräte sind für den Außenbereich nur eingeschränkt nutzbar! – Denken Sie an einen Wasseranschluss sowie an die Abwassermodalitäten!

Vielleicht kennen Sie noch die Geräte, die in der Küche so laut sind, dass man sich nicht mehr unterhalten kann oder die Türklingel nicht mehr hört? In dieser Hinsicht hat sich mittlerweile technisch sehr viel getan. Ein hochwertiger Dunstabzug arbeitet leise, ist leistungsfähig und energieeffizient sowie gleichzeitig ein Gestaltungselement. Beim Kauf einer Dunstabzugshaube gibt es einiges zu beachten – wir haben bei unseren TopaTeam-Partnern und Herstellern nachgefragt.

Abluft oder Umluft? Das ist beim Kauf einer Dunstabzugshaube die erste Frage! Abluftsysteme gelten allgemein als leistungsfähiger, Umluftsysteme als energieeffizienter. Bei Umluft bleibt oftmals noch etwas Feuchtigkeit im Raum erhalten und die zum Filtern der Luft notwendigen Aktivkohlefilter müssen regelmäßig getauscht werden. Hier gibt es, was den Wechsel-Turnus anbelangt Unterschiede bei den Anbietern. Die meisten Hersteller empfehlen, den Aktivkohlefilter ein bis zweimal im Jahr zu tauschen, beim deutschen Dunstabzugshersteller berbel muss das Aktivkohlegranulat im Filter alle zwei bis drei Jahre getauscht werden. Alternativ zum Tausch bieten viele Unternehmen auch regenerierbare Filtersysteme an.

Vorsicht bei offenen Kaminen und Niedrigenergiehäusern

„Ich verkaufe zu 90 Prozent Dunstabzugshauben mit Umluft“, erklärt TopaTeam-Partner Friedhelm Wildfeuer von der Schreinerei Wildfeuer in Regen. „Grund dafür ist, dass gerade in Häusern, die über einen offenen Holzkamin verfügen, ein Abluftsystem schwieriger zu handhaben ist. Man muss dafür sorgen, dass bei Inbetriebnahme des Dunstabzugs immer ein Fenster geöffnet ist, da sonst ein Unterdruck entstehen kann und Schadstoffe in die Wohnräume gelangen.“  Viele Hersteller bieten für diese Fälle einen Fensterkontaktschalter an. Der Dunstabzug lässt sich damit nur dann einschalten, wenn das Fenster gekippt ist.

Schreinermeister Wildfeuer ist von diesem System aber noch nicht so ganz überzeugt, da man das Fenster bei jedem Wetter – ob kalt oder heiß – öffnen müsse, um den Dunstabzug einschalten zu können. Auch der Einsatz in Niedrigenergiehäusern sei hinsichtlich der Wärmedämmung und möglicher Kälte- und Schallbrüche zu überprüfen, da für Abluftsysteme immer ein Durchbruch ins Freie notwendig ist.

TopaTeam-Partner Peter Kornmann von der Tischlerei Kornmann in Eschenburg-Simmersbach sieht ebenfalls die Schwierigkeit von Abluftsystemen bei Niedrigenergiehäusern. Wie Friedhelm Wildfeuer ist er der Meinung, dass sich die Technologie von Umlufthauben in den vergangenen Jahren stark verbessert hat: „Die Filter sind mittlerweile ziemlich gut, so dass Gerüche nicht mehr im Haus haften bleiben.“ Wenn es baulich bereits angelegt ist, rät er seinen Kunden zu Abluft – er verkaufe aber auch guten Gewissens Umluftsysteme.

Umluft und Abluft miteinander kombiniert

Die Entscheidung für ein System ist nicht ganz einfach. Daher bietet der Dunstabzugshersteller berbel mit Sitz in Rheine eine Kombination beider Systeme an. „Mit dem System berbel EcoSwitch müssen Sie sich nicht zwischen Umluft und Abluft entscheiden“, erläutert Annette Frommeyer, Senior Marketing Manager von berbel. „Generell im Sommer oder bei besonders intensivem Anbraten empfiehlt sich der Abluftmodus, im Winter der energiesparende Umluftbetrieb, bei dem keine warme Raumluft nach draußen abgegeben wird.“ Dies sei vor allem für Freunde offener Feuerstellen im Wohnraum ein Vorteil, da diese Steuerung es laut Frommeyer erlaube, im Winter den Umluftmodus einzuschalten und das Fenster geschlossen zu halten. Auch beim Durchbruch für den Mauerkasten sei man bei berbel hinsichtlich von Wärmeverlusten auf der sicheren Seite. „Der berbel-Mauerkasten ist nur bei Betrieb des Dunstabzugs geöffnet und im geschlossenen Zustand wärmegedämmt. So wird der Wärmeverlust minimiert, und Sie sind vor Zugluft geschützt.“

berbel im Fokus: Pflegeleicht und effizient

Tischlermeister Peter Kornmann hat sich bereits mit den berbel-Geräten befasst und ist von deren hochwertigen Verarbeitung und effizienten Funktionsweise überzeugt. „berbel bietet ein komplett anderes System als die anderen Hersteller, da es ohne Fettfilter auskommt und sehr leicht zu reinigen ist.“ Nach Angaben von berbel werden die Kochdünste kraftvoll angesogen, direkt am Dunstabzugseintritt stark beschleunigt und mehrfach bogenförmig umgelenkt. Mit der physikalischen Kraft der Zentrifuge werden die beim Kochen entstehenden Fettteilchen aus der Luft herausgeschleudert, abgeschieden und in einer Edelstahlschale aufgefangen. „Das muss man sich vorstellen wie die Fliehkräfte in einem Auto, wenn man recht zügig die Kurve nimmt“, sagt Annette Frommeyer von berbel. Nach dem Kochen lasse sich der Dunstabzug durch ganz einfaches Auswischen der Auffangschale reinigen – diese sei auch für Spülmaschinen geeignet.

„Die berbel-Hauben befinden sich im oberen Preissegment. Ich bin mir aber sicher, dass es sich lohnt, für gute Qualität und dieses sehr gut durchdachte System etwas mehr Geld auszugeben“, sagt Peter Kornmann. Zudem schätzten es viele seiner Kunden, dass die berbel-Produkte aus deutscher Herstellung stammen.

Dunstabzugshauben als Designelement

Neben der technischen und preislichen Frage spielt mittlerweile auch die Optik eine entscheidende Rolle. Die Dunstabzugshaube wird immer mehr zum Gestaltungselement in der Küche. Ob schlicht und elegant, versteckt und dezent, oder auffällig und stylisch.

Der Schweizer Anbieter für Küchenlösungen, Franke, gestaltet zum Beispiel in seiner neuen Kupfer-Edition die unterschiedlichen Küchenelemente einheitlich. Die Kopffreihaube, die Spüle, die Armatur und Arbeitsplatte sind kupferfarben und stehen für den trendigen Industrial-Look.

Auch die Hauben anderer Hersteller können in verschiedenen Ausführungen – Wand-, Decken- oder Inselhauben – sowie auch in den Materialien und Farben bestellt werden, die den eigenen Wohnstil und Geschmack unterstreichen. Fast unsichtbar sind die so genannten Tischlüfter, die zwischen den Kochfeldern platziert werden und dort den Küchendampf direkt einziehen.

Zudem ist auch die integrierte Beleuchtung oftmals für den Kauf ausschlaggebend. Viele integrierte Licht-Systeme sorgen für eine gute Ausleuchtung des Kochfeldes und können Teil des gesamten Raumbeleuchtungskonzeptes sein. Für Peter Kornmann punktet hier auch wieder berbel: „Die Beleuchtung lässt sich bei den berbel-Produkten individuell einstellen – von heller Arbeitsbeleuchtung bis hin zum schönen Ambiente.“

Letztendlich sind natürlich immer der eigene Geschmack sowie das vorhandene Budget beim Kauf einer Dunstabzugshaube ausschlaggebend. Um lange Zeit Freude an seinem Gerät zu haben, lohnt es sich aber, die verschiedenen Modelle und Systeme miteinander zu vergleichen, um die bestmögliche Lösung zu finden. Ihr Schreiner oder Tischler vor Ort steht Ihnen dabei gerne beratend zur Seite.

Fazit

Es ist immer von Vorteil, die jeweiligen Geräte zu testen und sich im Vorfeld ein eigenes Bild davon zu machen. Zudem können Sie sich auf die Expertise der TopaTeam-Partner verlassen. Fragen Sie einfach bei Ihrem Schreiner oder Tischler vor Ort nach und lassen Sie sich beraten. So erhalten Sie zu Ihrer neuen Küche auch einen hochwertigen und passgenauen Dunstabzug.

Kurz vor Weihnachten rückt die Planung des Festessens für viele in den Vordergrund. Und auch sonst herrscht in vielen Küchen Hochjunktur, um Plätzchen, Stollen oder andere Leckereien zu backen. Damit beim Weihnachtsessen nichts schief geht, gibt es einige smarte Küchenhelfer. Wir stellen Ihnen ein paar davon vor.

Backsensor – Backen wie die Profis

Jeder, der schon einmal einen Kuchen gebacken hat, kennt den Moment, wenn die vorgegebene Backzeit abgelaufen ist. Ist der Kuchen wirklich schon fertig? Ein kleiner Test mit Messer oder Holzstäbchen und man weiß, ob der Kuchen noch etwas braucht. Doch einige Küchengerätehersteller haben sich etwas einfallen lassen, damit die Stäbchenprobe entfällt und Sie sich sicher sein können, dass der Kuchen gar ist. Ein Beispiel ist der PerfectBake-Backsensor von Bosch. Wie das Ganze funktioniert? Wählen Sie im Menü das gewünschte Backgut aus und drücken Sie auf Start. Der Sensor misst ständig den Feuchtigkeitsgehalt im Backofen und passt automatisch den Backvorgang an. Sobald Kuchen, Brot oder Pizza fertig sind, schaltet sich der Ofen von selbst ab.

Schnell auf 180… ohne Vorheizen

Vielleicht waren Sie auch schon einmal in der Situation? Der Besuch kündigt sich an, doch der Braten ist noch tiefgefroren. Was tun? Im Zweifelsfall schnell ein anderes Gericht wählen… Aber es geht auch anders. Viele Backöfen und Herde von Siemens sind mit einer coolStart-Funktion ausgestattet. So ist es möglich, gefrorene Lebensmittel ganz ohne Vorheizen im Backofen zuzubereiten. Dazu passend kann mit der varioSpeed-Funktion die Backzeit um 50 Prozent verringert werden. Dies gelingt mittels integrierter Mikrowelle, die zur gewählten Heizart dazugeschaltet wird. Mit varioSpeed kann man nach Angaben des Herstellers auch einfach nur Speisen im Backofen erwärmen und auftauen.

Bratenthermometer – auf den Punkt gebracht!  

Nicht jeder traut sich, die Familie zum Weihnachtsbraten einzuladen. Zu groß die Gefahr, dass der Braten nicht gar oder zu durch ist. Für alle, die auf Nummer sicher gehen möchten, empfiehlt Bosch sein PerfectRoast Bratenthermometer. Thermometer einfach ins Gargut stecken und den Backofen einschalten. Während des Garvorgangs misst das Bratenthermometer die Kerntemperatur von Fleisch, Fisch oder Geflügel an drei unterschiedlichen Stellen. Dadurch vermeidet man, dass in Füllungen oder Hohlräumen falsche Werte entstehen. Der Braten gelingt nach Aussagen von Bosch auf den Punkt genau.

Und wer macht nun sauber?

Gerade dann, wenn die Familie nett zusammensitzt, hat niemand Lust, den Abwasch zu machen oder den Backofen zu reinigen. Bei activeClean® von Siemens reicht ein Knopfdruck und der Backofen startet den Reinigungsprozess. Mittels Pyrolyse wird der Ofen auf eine sehr hohe Temperatur erhitzt, wodurch Speisereste in Asche umgewandelt werden. Diese können Sie anschließend mit einem Tuch auswischen. Der Vorteil: Das System funktioniert laut Siemens komplett ohne Chemie.

 

Fazit:

Wenn Sie eine neue Küche bei Ihrem Schreiner oder Tischler vor Ort planen, denken Sie auch an die smarten Küchenhelfer. Sie sparen sich Zeit und Nerven und können dennoch dem Kochvergnügen nachgehen. Ihr TopaTeam-Partner vor Ort berät Sie gerne.

Tipp:

Ähnliche Funktionen bieten auch Geräte anderer Hersteller, die dafür andere Begriffe benutzen. Fragen Sie bei Ihrem Schreiner und Tischler vor Ort gezielt danach.

Putzen, waschen, bügeln – diese unliebsamen Tätigkeiten gehören genauso zum Alltag wie gemütliches Relaxen in den eigenen vier Wänden. Doch wohin mit Putzutensilien, Waschmaschine und Co., wenn zum Beispiel der Keller fehlt? Die Lösung heißt Hauswirtschaftsraum! Lesen Sie hier, wie Sie den Hauswirtschaftsraum funktional und ansprechend einrichten können.

Keller ade heißt es momentan bei vielen Neubauten. Und das nicht, weil die Hausbesitzer keinen Keller benötigen. Grund für den Verzicht sind die immensen Kosten. Das Institut für Bauforschung in Hannover beziffert den Bau eines Kellers unter einem Einfamilienhaus mit 200 bis 425 Euro Mehrkosten pro Quadratmeter. Der Preis variiert je nach Grundfläche, Bodenbeschaffenheit und Ausstattung. Angesichts stetig steigender Kosten für Grundstücke und Bauleistungen ist das nicht für jeden Häuslebauer zu stemmen – zudem man bei einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern mit einem Budget-Plus von 50.000 Euro rechnen muss. So stellt sich für viele die Frage, ob ein Keller überhaupt notwendig ist.

 

Warum ein Hauswirtschaftsraum?

In vielen Häusern wird der Keller als Stauraum, Vorratskammer sowie für die Heizungsanlage genutzt. Wer also auf einen Keller verzichten möchte oder muss, sollte von Anfang an einen Hauswirtschaftsraum in seine Raumplanung integrieren. Dieser vereint im Idealfall WaschKüche, Speise- und Putzmittelkammer sowie Bügel- oder Nähzimmer. Und neben der Kosteneinsparung bietet er einen wesentlichen Vorteil: Alle Utensilien und Geräte für die tägliche Hausarbeit befinden sich in unmittelbarer Nähe, sind stets griffbereit und gut an einem Ort verstaut und nicht wie so oft im ganzen Haus oder im Keller verteilt.

So planen Sie Ihren Hauswirtschaftsraum

 

Funktionale Möbel nach Maß

Richten Sie den Hauswirtschaftsraum genau nach Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen ein. Wir haben ein paar Beispiele für Sie gesammelt, mit denen der Haushalt viel leichter von der Hand geht.

Achten Sie bei der Einrichtung des Hauswirtschaftsraums auch auf die optische Wirkung. Denn auch wenn er nur für die Hausarbeit dient, arbeitet es sich in einem schön gestalteten Raum viel besser.

 

Fazit:

Für viele ist der Hauswirtschaftsraum ein rein funktionales Zimmer. Dementsprechend spielt vor allen die Funktionalität der Schränke und Regale eine Rolle. Dabei wird oft vergessen, dass sich Funktionalität und Ästhetik nicht zwingend ausschließen. Unser Tipp: Machen Sie es sich auch in Ihren Arbeitsbereichen schön! Ihr Schreiner und Tischler vor Ort hat mit Sicherheit kreative Ideen für Sie parat!

Dürfen Tomaten in den Kühlschrank? In welchem Fach hält sich die Wurst am längsten? Welche Lebensmittel kann man eigentlich einfrieren? Wer seinen Kühlschrank und sein Gefrierfach richtig befüllt, hält seine Lebensmittel länger frisch und spart gleichzeitig Strom.

Bei der Lagerung von Lebensmitten im Kühlschrank gibt es einiges zu beachten. So darf der Kühlschrank nicht zu voll sein, da dies Energie kostet. Daher lohnt es sich, zu schauen, ob überhaupt alles, was man gerade so im Kühlschrank hat, überhaupt hineingehört.

Doch zuerst zeigen wir, für welche Lebensmittel die unterschiedlichen Fächer geeignet sind. Jede Ebene hat nämlich ihre eigene Temperaturzone, da die Luft im Kühlschrank zirkuliert. Warme Luft zieht nach oben, kalte nach unten.

Was gehört nicht in den Kühlschrank?

Ist der Kühlschrank zu voll, kann man rigoros aussortieren. Einige Lebensmittel sind aufgrund der Zutaten sehr lange haltbar und müssen daher nicht extra gekühlt werden, zum Beispiel hochprozentiger Alkohol oder scharfe Soßen wie Tabasco.

Einige Obst- und Gemüsesorten halten sich im Kühlschrank länger frisch, zum Beispiel Blattsalate, Äpfel und Weintrauben. Allerdings gibt es auch einige, die an Geschmack und Aroma verlieren und die Kälte nicht gut vertragen. So reifen zum Beispiel Avocados oder Kiwis erst bei Zimmertemperatur.

Zum kältesensiblen Gemüse und Obst zählen unter anderem:

Einige Lebensmittel sollte man zudem getrennt voneinander lagern, da sie das Reifungsgas Ethylen verströmen und somit den Reifungsprozess bei anderen Obstarten beschleunigen. So werden Bananen in einer Schale mit Äpfeln sehr schnell braun.

Auch diese Lebensmittel haben im Kühlschrank nichts zu suchen:

Nun sollte im Kühlschrank wieder genügend Platz sein. Allgemein gilt, Lebensmittel mit einem längeren Haltbarkeitsdatum nach hinten zu stellen. Denn meist nehmen wir die Dinge zuerst heraus, die ganz vorne stehen… Bestimmt hat jeder schon einmal einen Joghurt aus dem Kühlschrank gezaubert, der seine besten Zeiten schon hinter sich hatte. Um unnötig Lebensmittel zu verschwenden, sollte man diese Ordnung stets beibehalten und sich den Überblick über die aufbewahrten Speisen bewahren! Siemens rät auch dazu, die Speisen nicht zu eng zu platzieren, damit alle genügend Kühle abbekommen.

Was kann man einfrieren und was nicht?

Viele Lebensmittel können wir durch Einfrieren länger haltbar machen. Viele gekochte Speisen, zum Beispiel Suppen und Soßen, aber auch Brot, Fleisch und Gemüse lassen sich hervorragend einfrieren. Wussten Sie, dass man auch gekochte Nudeln ganz unkompliziert einfrieren kann? Wer zu viel gekocht hat, kann den Rest einfach im Behälter ins Gefrierfach legen und bei Bedarf in heißem Wasser aufkochen.

Auch Wurstaufschnitt sowie Käse am Stück können problemlos eingefroren werden. Wurst- und Fleischwaren sollten allerdings stets im Kühlschrank aufgetaut werden, um Keime zu vermeiden.

Nicht ins Gefrierfach gehören

Keine heißen Speisen einfüllen!

Sowohl für den Kühlschrank als auch für die Tiefkühltruhe gilt: Lassen Sie die Speisen auf Zimmertemperatur abkühlen! Denn durch heiße Lebensmittel läuft der Kühlschrank auf Hochtouren, was wiederum viel Energie kostet. Dampft das Essen sogar noch, bildet sich Kondensat, wodurch sich im Gefrierschrank eine Eisschicht bilden kann.

 

Quellen: Siemens, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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Was für viele Schulen aktuell Neuland ist, wird in der Küchenbranche schon seit Jahren vorangetrieben: die Digitalisierung. Smarte Küchengeräte, die miteinander vernetzt sind, sollen Komfort beim Kochen und Einkaufen schaffen. Was so mancher Herd und Geschirrspüler schon kann, lesen Sie hier.

Wer viel unterwegs ist – beruflich oder privat – wünscht sich vielleicht manchmal, seine Haushaltsgeräte über eine App zu steuern. Einige Gerätehersteller haben bereits solche Apps entwickelt, die einen nicht nur im Alltag unterstützen, sondern auch intelligent mitdenken, wenn es ums Stromsparen und die korrekte Programmwahl geht.

MobileControl heißt zum Beispiel die App von Miele. Auch Siemens und Bosch bieten solche Home Connect-Apps an. Je nach Gerätemodell ist es möglich, ortsunabhängig über die App auf die jeweiligen Geräte zuzugreifen und zum Beispiel auf dem Heimweg den Geschirrspüler anzuschalten. Zudem ist der Geschirrspüler in der Lage, selbst das effizienteste und stromsparendste Programm zu wählen und einen daran zu erinnern, wenn neue  Tabs gekauft werden müssen.

Sprachsteuerung per Alexa

In vielen Haushalten befindet sich bereits eine Alexa – ein virtueller Assistent, über den per Sprache unter anderem Musik abgespielt oder Nachrichten abgerufen werden können. Alexa lässt sich nun auch mit Miele-Haushaltsgeräten vernetzen. Der Vorteil? Wer zum Beispiel beim Backen schmutzige Hände hat, kann einfach per „Alexa, schalte den Backofen aus“ handeln. Keine Hand frei beim Kochen? Mittels „Alexa, schalte die Dunstabzugshaube auf Stufe 2“ ist eine schnelle Reaktion möglich, ohne den Kochvorgang zu unterbrechen.

Rezepte finden per App

Viele Backöfen lassen sich ebenfalls mit einer App verbinden. Sie helfen nicht nur dabei, die richtige Garzeit einzustellen, um das perfekte Kochergebnis zu erhalten – sie inspirieren einen auch mit kreativen Rezepten.

 

 

Wer also noch ein bisschen Unterstützung in der Küche braucht oder im Haushalt bewusst Strom sparen möchte, kann gerne auf smarte Küchengeräte zurückgreifen. Viele stehen der digitalen Welt eher skeptisch gegenüber und haben Respekt vor der kompletten Vernetzung. Auch wenn die neuen Geräte smarte Zusatz-Skills haben – es bleibt immer noch jedem selbst überlassen, sie anzuschalten und anzuwenden.

Laminat und Parkett sehen sich auf den ersten Blick sehr ähnlich. Gerade hochwertiges Laminat ist optisch oft kaum von Parkett zu unterschieden. Die Unterschiede zwischen den beiden Bodenbelägen sind jedoch groß.

Laminat – vielseitig und günstig

Im Gegensatz zu Parkett ist Laminat kein Holzboden. Laminat besteht aus einer Spanplatte als Trägerschicht, auf die ein dünnes Dekorpapier und eine Nutzschicht aus Kunststoff aufgetragen wird. Durch die Verwendung von Dekorpapier sind sehr unterschiedliche Oberflächengestaltungen möglich. So ist Laminat in verschiedenen Holz- oder Stein- und Fliesenoptiken erhältlich. Im Vergleich zu anderen Bodenbelägen ist Laminat sehr dünn – mitunter gerade einmal acht Millimeter. Der überwiegende Teil der angebotenen Laminate eignet sich daher für Flächen mit Fußbodenheizung.

In jedem Fall sollten Sie zunächst die künftige Beanspruchung bei der Wahl eines Laminates berücksichtigen. Je stärker der Boden strapaziert wird, desto widerstandsfähiger sollte die Nutzschicht sein. Im Vergleich zu echten Holzböden sind Beschädigungen in der Oberfläche deutlicher sichtbar, da stärkere Blessuren die Dekorschicht beschädigen und somit die darunterliegende Trägerschicht sichtbar wird.

Die Vorteile von Laminat liegen darin, dass es vergleichsweise preisgünstig ist. Außerdem lässt es sich durch ein spezielles Nut-und-Feder-System leicht und schnell verlegen und kann anschließend ohne Wartezeit genutzt werden.

Parkett – langlebig und individuell

Bei Parkett handelt es sich um einen Bodenbelag mit einer Oberfläche aus Holz. Parkett bietet damit alle Vorteile dieses

Aufgrund seiner Fähigkeit Feuchtigkeit aufzunehmen, reguliert Holz das Raumklima und kann einer Studie der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft zufolge darum je nach Holzart sogar antibakteriell wirken.

Parkett wird in zwei unterschiedlichen Arten angeboten:

  1. Mehrschicht- oder Fertigparkett
  2. Massivholzparkett

Der Aufbau von Mehrschichtparkett ähnelt dem Aufbau von Laminat. Eine oder mehrere Schichten aus Weichholz bilden eine Trägerschicht. Die Oberfläche bildet eine mehrere Millimeter dicke Schicht aus hartem Edelholz, die bereits vollständig geschliffen und versiegelt ist. Ähnlich wie Laminat lässt sich Fertigparkett schnell und einfach verlegen und ist sofort begehbar.

Deutlich aufwendiger als bei Laminat und Fertigparkett ist das Verlegen von Massivholzparkett. Einzelne Holzstücke werden hierbei in Handarbeit verlegt. Dabei sind viele verschiedene Muster wie das Fischgrätmuster, der Schiffsboden oder der Würfelverband möglich. Als Holzarten kommen harte Edelhölzer wie Buche, Eiche, Ahorn, Olive oder auch Obstbaumhölzer und exotische Tropenhölzer infrage. Bestimmte Holzarten eignen sich sogar für Badezimmer und für die Fußbodenheizung.
Nach dem Verlegen muss die Oberfläche des Massivparketts geschliffen und geölt, gewachst oder versiegelt werden, was Wartezeiten bis zur endgültigen Nutzung mit sich bringt.

Der Vorteil von Parkettböden besteht in ihrer Langlebigkeit. Sollten nach langjähriger Nutzung deutliche Gebrauchsspuren entstanden sein, lässt sich der Boden abschleifen und aufarbeiten. Bei Massivparkett sogar mehrfach. Sogar tiefere Kratzer und Schrammen lassen sich ausschleifen. Unterschiedliche Holzarten und Verlegemuster ermöglichen eine Vielzahl von Optionen zur Raumgestaltung.

Bei der Auswahl Ihres Bodenbelages berät Sie gern Ihr erfahrener TopaTeam-Partner. Er erläutert Ihnen, welcher Boden zu Ihren Nutzungsansprüchen passt und welche Gestaltungsmöglichkeiten Sie haben. In unserer Fachbetriebsuche finden Sie einen Ansprechpartner in Ihrer Nähe.

Fazit

Laminat lässt sich einfach und schnell verlegen. Parkett hingegen ist besonders langlebig und bietet umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Fertigparkett stellt einen guten Kompromiss dar, da es die Vorteile beider Bodenbeläge in sich vereinigt. Ihr Schreiner oder Tischler berät Sie individuell und fachkundig.

Der gemütlichste Raum befindet sich unter dem Dach! Doch stimmt das wirklich? Ja – allerdings nur, wenn die Einrichtung optimal auf die Dachschrägen ausgerichtet ist. Wir zeigen Ihnen, was es beim Ausbau und bei der Gestaltung von Dachzimmern zu beachten gibt.

Auf vielen Dachböden gerade älterer Häuser verbergen sich Erinnerungsstücke, alte Kleider und Krimskrams, nie ausgepackte Umzugskartons und vieles mehr. Dabei ist der Raum unter dem Dach viel zu schade, um lediglich als Rumpelkammer genutzt zu werden. Ein Umbau und Ausbau erfordert bereits im Vorfeld eine intensive Planung und ist auch nicht von heute auf morgen umgesetzt. Doch das Resultat macht den ganzen Aufwand wieder wett.

Erste Schritte:

Wenn die baulichen Maßnahmen geklärt sind und feststeht, wofür Sie das Obergeschoss nutzen möchten, steht die Einrichtung auf dem Plan. Vielleicht möchten Sie Ihr Dachgeschoss ja lediglich neu einrichten. Hier empfehlen wir Ihnen, auf maßgeschreinerte Möbel von Ihrem Schreiner oder Tischler vor Ort zurückzugreifen. Nur so können sämtlichen Schrägen, Winkel und Ecken perfekt genutzt werden.

Möglichkeiten der Möblierung:

Gleitschiebetüren: Wenn Sie Ihr Obergeschoss als Wohnung nutzen möchten, ist es notwendig, auch die verschiedenen Wohnbereiche voneinander abzugrenzen. Gleitschiebetüren eignen sich hierfür besonders, da sie perfekt an die Raumsituation angepasst werden. Zudem können Sie – dank zahlreicher Gestaltungsmöglichkeiten, Designs und Materialien – optische Akzente setzen.

 

Fazit:

Wer die Räumlichkeiten unter dem Dach perfekt nutzen möchte, ist auf kreative Einrichtungsideen angewiesen. Da Möbel von der Stange oder in Standardgröße meist nicht passen, liefert Ihnen Ihr Schreiner oder Tischler vor Ort raffinierte Möbel auf Maß.

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